Prozesse virtuell absichern Erst simulieren, dann automatisieren
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Deutsche EMS-Fertiger bekommen durch Nearshoring neue Aufträge. Die Betriebe müssen prüfen, wie sich bestehende Produktions- und Handhabungsprozesse effizient und zuverlässig automatisieren lassen.
Sollen Fertigungslinien erweitert werden, müssen vorhandene Anlagen, manuelle Arbeitsschritte und Materialflüsse besser aufeinander abgestimmt werden. Dieses Zusammenspiel entscheidet darüber, ob eine Automatisierung im laufenden Betrieb funktioniert. Genau hier setzen digitale Zwillinge an. Sie ermöglichen es, sichtbar zu machen, welche Auswirkungen ein Eingriff auf Takt, Platzbedarf, Bedienung und Prozessstabilität hat.
In der Industrie sind digitale Zwillinge bereits etabliert. Bisher wurden sie meist zur virtuellen Prüfung einzelner Anlagenteile genutzt. Heute rücken zunehmend vollständige Abläufe wie Produktionsprozesse, Verpackungsschritte oder logistische Materialflüsse in den Fokus. Unternehmen können testen, wie sich eine geplante Veränderung innerhalb der Fabrik auswirkt, etwa eine zusätzliche Roboterzelle oder eine andere Materialbereitstellung.
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