China Market Insider
Trump-Besuch in China bringt kein Ende der geopolitischen Fragilität

Ein Gastbeitrag von Henrik Bork 5 min Lesedauer

Der Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Peking hat den fragilen Burgfrieden in seinem Handelskrieg mit China verlängert, anstatt wirklich positive Veränderungen herbeizuführen.

In unserem China Market Insider versorgen wir Sie regelmäßig mit relevanten Informationen direkt aus China.(Bild:  © Eisenhans - stock.adobe.com)
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Sowohl Trump als auch sein Gastgeber, der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping, waren erkennbar um eine Eindämmung des schwelenden Konflikts bemüht. Gleichzeitig wollte keiner der beiden dem anderen wichtige Zugeständnisse machen.

Trump war vom 13. bis 15. Mai mit einer großen amerikanischen Wirtschaftsdelegation nach China gereist. Unter anderem waren Tesla-Chef Elon Musk, Nvidia-CEO Jensen Huang und Apple-Chef Tim Cook Teil der Delegation.