China Market Insider Trump-Besuch in China bringt kein Ende der geopolitischen Fragilität
Der Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Peking hat den fragilen Burgfrieden in seinem Handelskrieg mit China verlängert, anstatt wirklich positive Veränderungen herbeizuführen.
Sowohl Trump als auch sein Gastgeber, der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping, waren erkennbar um eine Eindämmung des schwelenden Konflikts bemüht. Gleichzeitig wollte keiner der beiden dem anderen wichtige Zugeständnisse machen.
Trump war vom 13. bis 15. Mai mit einer großen amerikanischen Wirtschaftsdelegation nach China gereist. Unter anderem waren Tesla-Chef Elon Musk, Nvidia-CEO Jensen Huang und Apple-Chef Tim Cook Teil der Delegation.
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