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Internet of Things Cloud Computing hilft auf dem Weg ins Datenzeitalter

Um den Unternehmen den Sprung ins Datenzeitalter zu erleichtern, hat Splunk, Anbieter von Datenplattformen, auf der diesjährigen Online-Anwenderkonferenz hilfreiche Softwarebausteine vorgestellt.

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Sendur Sellakumar, Chief Product Officer bei Splunk: „Der Umstieg auf Cloud Computing und digitale Technologien hat im Datenzeitalter an Tempo zugelegt, und Unternehmen passen sich zunehmend an neue Arbeitsbedingungen an. Hier sind Cloud-Lösungen notwendig, damit diese Unternehmen entsprechend skalieren und sich anpassen können.“
Sendur Sellakumar, Chief Product Officer bei Splunk: „Der Umstieg auf Cloud Computing und digitale Technologien hat im Datenzeitalter an Tempo zugelegt, und Unternehmen passen sich zunehmend an neue Arbeitsbedingungen an. Hier sind Cloud-Lösungen notwendig, damit diese Unternehmen entsprechend skalieren und sich anpassen können.“
(Bild: Splunk)

„Der Umstieg auf Cloud Computing und digitale Technologien hat im Datenzeitalter an Tempo zugelegt, und Unternehmen passen sich zunehmend an neue Arbeitsbedingungen an. Hier sind Cloud-Lösungen notwendig, damit diese Unternehmen entsprechend skalieren und sich anpassen können“, erklärt Sendur Sellakumar, Chief Product Officer bei Splunk auf der Konferenz. „Mit neuen Funktionen für Suchvorgänge und die mobile Nutzung bieten Splunks Lösungen die notwendige Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität, die Unternehmen bei ihrer Cloud-Transformation unterstützen und dazu führen, dass sie im Datenzeitalter erfolgreich sind.“

Zu den vorgestellten Neuerungen gehören:

  • Das Splunk Machine Learning Environment (SMLE). Dabei handelt es sich um eine dedizierte Lösung, die das Erstellen und Operationalisieren von Machine-Learning-Modellen und -Algorithmen erleichtert und beim Auswerten von Daten hilft. SMLE vereinfacht den kompletten Machine-Learning-Lebenszyklus und verkürzt die Zeit bis zum Einsatz durch schnelle Bereitstellung, ein zentrales Modellmanagement und automatisiertes Monitoring. Während das Datenvolumen weiter zunimmt, bringt SMLE diese Daten auf eine Plattform. Dadurch können Erkenntnisse mit der optimalen Geschwindigkeit angezeigt werden. SMLE ist als Beta-Version ab sofort verfügbar.
  • Die neueste Version von Splunk Data Stream Processor (DSP) unterstützt die Multi-Cloud-Strategien von Splunk-Kunden durch die Fähigkeit, auf Daten zuzugreifen, sie zu verarbeiten und sie von mehreren Cloud-Diensten wie der Google Cloud Platform und dem Azure Event Hub aus zu leiten. Splunk DSP reichert darüber hinaus Eventdaten mit Lookups und ML-Funktionalität an. Dies reduziert die Rechenlast und macht nachgeschaltete Suchvorgänge exakter und effizienter, wovon IT-, Observability- und Security-Teams zusätzlich profitieren. Splunk DSP soll noch in diesem Jahr auch für die Cloud zur Verfügung stehen.
  • Neuerungen bei Splunk Connected Experiences helfen Kunden, ihre Datenerkenntnisse mobil zu nutzen und die Produktivität unabhängig vom Standort zu steigern. Splunk Augmented Reality bietet ab sofort eine neue Funktion für die Remote-Zusammenarbeit, die Benutzern an zwei unterschiedlichen Standorten ermöglicht, über eine freigegebene Oberfläche in einer Umgebung zusammenzuarbeiten und zu interagieren. Bei Splunk TV können Benutzer jetzt mehrere Fernsehgeräte zentral steuern, ohne mit demselben Netzwerk verbunden zu sein. Zudem ist Splunk TV ab sofort in Android™ TV, Fire TV als auch im App Store in Apple TV verfügbar. Splunk Virtual Reality ist jetzt ebenfalls allgemein verfügbar. Diese 3D-Erfahrung ermöglicht Kunden, die von ihnen benötigten Daten durch einen maßstabsgerechten visuellen Datenvergleich zu finden und Trendanalysen zu vereinfachen.

Mit Splunk Cloud on Google Cloud leichter in die Cloud

Um Kunden in einer immer stärker Cloud-fokussierten Welt noch besser zu unterstützen, erweitert Splunk den Zugriff auf Daten und verstärkt seine strategische Partnerschaft mit Google Cloud. Die Partnerschaft beschleunige Innovationen durch On-demand-Skalierung und flexible Auswahlmöglichkeiten bei der Nutzung Cloud-nativer Services von Splunk. Nach einer Version mit streng limitiertem Zugriff ist Splunk Cloud on Google Cloud ab sofort allgemein verfügbar und bietet dem Anwender End-to-End-Transparenz über Google Cloud-, Multi-Cloud- und hybride Umgebungen hinweg, heißt es weiter.

Worauf es auf dem Weg zur Smart Factory ankommt, Erklärungen, Praxisbeispiele und „Dos“ and „Don'ts“ können Sie hier erfahren.

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