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Präzisionsbohren auf der EMO Hannover 2019

Das Feinbohren der Zukunft schon jetzt erleben

| Redakteur: Peter Königsreuther

Feinbohren auf neuem Nivau verspricht Big Kaiser, und erlaubt einen tiefen Blick in das Können seiner entsprechenden Systeme. Halle 3 am Stand B14 auf der EMO Hannover 2019.
Feinbohren auf neuem Nivau verspricht Big Kaiser, und erlaubt einen tiefen Blick in das Können seiner entsprechenden Systeme. Halle 3 am Stand B14 auf der EMO Hannover 2019. (Bild: Big Kaiser)

Big Kaiser, ein Anbieter hochpräziser Werkzeugsysteme, vermittelt den EMO-Hannover-Besuchern, wie das smarte, vollautomatische Feinbohren funktioniert. Halle 3 am Stand B14.

EWA heißt ein intelligentes, automatisches Feinbohrwerkzeug, das am Big-Kaiser-Stand auf einer Fanuc-CNC-Maschine vorgeführt wird. Der EWA könne selbstständig, also ganz ohne menschlichen Bedienereingriff, betrieben werden und müsse für Messungen und manuelle Feinbohr-Werkzeugeinstellungen nicht mehr gestoppt werden. Das spart beim Feinbohren viel Zeit und damit Kosten, so Big Kaiser.

Spannmittel mit pfiffiger Kühlmittelzufuhr

Aus der Reihe der automatischen Feinbohrköpfe zeigt man auch den EWE-Downsize: der, wie es heißt, kleinste digitale Feinbohrkopf der Welt, der sich über eine App drahtlos mit Smartphones, Tablets und Smartphones verbindet. So arbeitet man heute, betont der Aussteller.

Mit dabei sind auch HSK-E50-HDC-Hydraulikfutter sowie das aktuelle Hydrodehn-Spannfutters HDC-J mit umschaltbarer Kühlmittelzufuhr für die Präzisionsbearbeitung zu sehen sein. Und die „Hydraulic Chuck Jet Through“ bieten nicht mehr nur Peripheriekühlung, sondern jetzt auch die Kühlmittelzufuhr durch das Zentrum, merkt Big Kaiser an. Außerdem gibt es einen Blick auf die Mega-Micro-Kühlmittelmutter für den Mega-Micro-Chuck 6S, die eine effizientere Kühlung der Mikroschneidwerkzeug ermöglicht und ideal für die Hochgeschwindigkeits-Mikrobearbeitung bis zu einem Bohrdurchmesser von 6 mm geeignet ist. Aber auch in puncto Drehwerkzeug gibt es Neues, heißt es.

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