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Aussteller Halle 12: Drehmaschinen / Fräsmaschinen – Bearbeitungszentren – Flexible Fertigung
Christian Grob, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Grob-Werke GmbH & Co. KG, Mindelheim, Deutschland:
„Die EMO 2019 in Hannover ist für uns sehr gut gelaufen. Wir hatten viele Anfragen und konnten auch schon einige Verträge abschließen. Was uns allerdings beunruhigt, ist die weltweit rückläufige Wirtschaftsentwicklung und die politisch verursachten Turbulenzen, wie der amerikanisch-chinesische Handelskrieg und der bevorstehende Brexit. Für den historisch größten Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie sehen wir uns mit unserer Entwicklungskompetenz in der Elektromobilität gut aufgestellt.“
Udo Hipp, Leiter Marketing, Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Gosheim, Deutschland:
„Trotz der vielen internationalen Unwägbarkeiten und den ersten grauen Wolken am Konjunkturhorizont konnten wir bereits an den ersten beiden Tagen zahlreiche Besucher auf unserem Messestand willkommen heißen. Der sehr starke Besucheranteil aus der ganzen Welt bestätigte den Anspruch der EMO als internationale Weltleitmesse. Thematisch standen natürlich die Maschinen im Vordergrund, wobei die Digitalisierung und Automatisierung sehr stark an Fahrt aufgenommen hat.“
Dr. Markus Flik, Vorsitzender der Geschäftsführung, Chiron Group SE, Tuttlingen, Deutschland:
„Im Mittelpunkt unseres Auftritts auf der EMO 2019 in Hannover als Chiron Group standen Leichtbau, unsere digitalen SmartLine-Systeme und unser neues Servicekonzept ‚LifetimeSolutions‘. Die Gespräche mit unseren Kunden zeigten, dass wir mit diesen Themen genau richtig lagen. Die Weltneuheit Chiron DZ 25 P five axis setzt neue Standards bei der doppelspindligen Bearbeitung großer und komplexer Strukturbauteile.“
Matthias Funk, CEO, Hedelius Vertriebsgesellschaft mbH, Meppen, Deutschland:
„Wir haben anlässlich der EMO 2019 in Hannover unser Messekonzept optimiert und im Vergleich zu 2017 rund 100 Quadratmeter mehr Ausstellungsfläche belegt. Zudem wechselten wir auch die Platzierung zu einem für uns geeigneteren Standort. Der VDW hat uns dabei wie immer professionell unterstützt. Die Maßnahmen waren für uns ein voller Erfolg, wir konnten deutlich mehr Besucher auf unserem Stand begrüßen als 2017. Doch nicht nur quantitativ, auch qualitativ sind wir mit der EMO 2019 sehr zufrieden. Wir haben viele Gespräche geführt, deren Thema ganz konkrete Bedarfsfälle waren. Viele Anwender überlegen bereits jetzt, worin sie investieren, um nach dieser Zeit, die jetzt als Krise diskutiert wird, gut aufgestellt zu sein. Wir haben auf der EMO 2019 auch Maschinen verkauft, was uns natürlich freut. Viele Kunden finden auf der EMO die Sicherheit, die sie für einen Abschluss brauchen, hier können sie vergleichen, alles noch einmal in Augenschein nehmen und dann entscheiden. Wir verkaufen technische Investitionsgüter, da ist auch das Anfassen wichtig. Denn so kann man sich die Dimensionen klar machen, schließlich ist Platzbedarf fast überall ein Thema. Für all das war die EMO 2019 mit ihrer großen Bandbreite wieder ideal und sie hat einmal mehr zeigen können, dass die Menschen das Besondere einer Messe auch nutzen.“
Matthias Schmidt, Leitung Vertrieb und Marketing, OPS-Ingersoll Funkenerosion GmbH, Burbach, Deutschland:
„Nach verhaltenem Messebeginn am Montag konnte sich die EMO 2019 in Hannover im weiteren Verlauf steigern. Die Anzahl und Qualität der Fachbesucher war gut. Trotz des teilweise schwierigen Marktumfelds sind alle zuversichtlich, dass sich zumindest im nächsten Jahr die konjunkturellen Voraussetzungen verbessern werden. Auffällig und für die EMO sehr positiv ist der überdurchschnittlich hohe Anteil an Besuchern aus dem Ausland.“
Olaf Furtmeier, Geschäftsführer, Burkhardt+Weber Fertigungssysteme GmbH, Reutlingen, Deutschland:
„Wir waren auf der EMO 2019 in Hannover am richtigen Ort, um hinzuhören und zu spüren, was unsere Kunden wollen. Die EMO ist unsere Kommunikationsbasis, um internationale Kontakte zu pflegen, zu intensivieren und unsere Bestätigung, dass es viele herausfordernde Projekte für das Maschinenkonzept von Burkhardt+Weber gibt, stark individualisiert und unabhängig von der Automobilindustrie.“
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