Gut zugelegt!

Deutz wächst vom Auftragseingang bis zum Gewinn

< zurück

Seite: 2/2

Cashflow, Free Chashflow und Zukunftsaussichten

Durch die stringentere Ausrichtung der F&E-Projekte am Marktbedarf, speziell im Newtech-Segment, konnten die F&E-Ausgaben bei Deutz deutlich reduziert werden. Außer weiterhin positiven Ergebnisbeiträgen der Sobek-Gruppe hat darüber hinaus insbesondere die Deutz-Tochter HJS Emission Technology ihr Ergebnis im Vergleichszeitraum spürbar verbessert. Und der Auftragseingang des Energy-Segments wurde auch noch durch den Anfang Februar abgeschlossenen Erwerb von Frerk Agrregatebau positiv beeinflusst. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2026 auf 25,9 Millionen Euro, was rund fünf Millionen mehr war als ein Jahr zuvor mit 50,9 Millionen. Der Free Cashflow vor M&A belief sich infolge der Entwicklung des Cashflows aus laufender Geschäftstätigkeit auf -7,2 Millionen (Q1 2025 = 23,4 Millionen). In Sachen Eigenprognose rechnen die Kölner für das Geschäftsjahr 2026 unverändert mit einem Konzernumsatz zwischen 2,3 und 2,5 Milliarden Euro – einhergehend mit einer bereinigten Ebit-Rendite zwischen 6,5 und acht Prozent. Der Free Cashflow vor M&A-Ausgaben soll sich weiterhin auf einem hohen 2-stelligen Millionenbetrag halten.

(ID:50839076)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung