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Zuverlässige Energieversorgung erweist sich als Herausforderung
Die heute in der Feldinstallation genutzten Steckverbindungen sind durch einige Vor-, aber auch verschiedene Nachteile gekennzeichnet:
- Bei der 7/8“-Version handelt es sich um einen weltweit verbreiteten Steckverbinder, der für Ströme bis 12 A einsetzbar ist. Der nominelle Strom pro Pin beträgt maximal 9 A. Allerdings weist der im mittleren Preissegment angesiedelte 7/8“-Stecker eine große Bauform auf und hat weder Schnellanschlusstechnik noch eine Schnellverriegelung (Bild 2).
- Die Standard-M12-Variante ist der international am weitesten verbreitete Steckverbinder. Wegen seiner kompakten Bauform braucht er wenig Platz am Gerät. Ferner kann der kostengünstige M12-Steckverbinder einfach im Feld konfektioniert und gut an der Maschine installiert werden. Außerdem bietet er eine Schnellanschlusstechnik. Dafür beläuft sich der maximale Querschnitt auf 0,75 mm2 bei einer größtmöglichen Strombelastbarkeit von 4 A pro Pin.
- Die Vorteile der Direktanschlusstechnik respektive Kabelverschraubung liegen in ihrem günstigen Preis und den vielfältig anschließbaren Kabelgeometrien. Dem stehen die fehlende Steckbarkeit und Vorkonfektionierung sowie zahlreiche Fehlermöglichkeiten beim Anschluss gegenüber. Deshalb sollte diese Lösung vor der Verwendung getestet werden.
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