SPS 2021 Diese Produkthighlights für Automatisierer dürfen Sie auf der SPS nicht verpassen

Von Sandro Kipar

Die SPS findet nach einem Jahr Corona-Pause vom 23. bis 25. November wieder in Nürnberg statt. Wir haben die wichtigsten Aussteller und neue Produkte übersichtlich zusammengefasst.

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Die SPS 2021 öffnet in Nürnberg wieder ihre Tore. Doch aufgrund der aktuellen Corona-Lage sagen erste Aussteller die Teilnahme ab.
Die SPS 2021 öffnet in Nürnberg wieder ihre Tore. Doch aufgrund der aktuellen Corona-Lage sagen erste Aussteller die Teilnahme ab.
(Bild: Mesago / Malte Kirchner)

Update: Die SPS 2021 ist am Freitagabend von Messeveranstalter Mesago abgesagt worden. Auch die SPS On Air wird nicht stattfinden. Was Besucher nun mit ihren Tickets machen sollen, werde so bald wie möglich bekannt gegeben, so eine Sprecherin des Unternehmens.

Ursprünglicher Artikel:

Endlich ist es wieder soweit: Live und mit 2G-Regelung kann sich die Branche wieder auf der SPS in Nürnberg treffen. Neu ist in diesem Jahr das hybride Konzept: Während es auf dem Messegelände Aussteller und Vorträge gibt, können letztere auch auf der Online-Plattform SPS On Air angeschaut werden. Doch SPS On Air soll mehr sein als eine Videoplattform. Interessierte sollen auch die Chance bekommen, sich darüber mit Ausstellern und Experten zu vernetzen. Wir haben in diesem Artikel alles wichtige zur Messe zusammengefasst.

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Aktuell sagen aufgrund der rasant steigenden Inzidenzzahlen immer mehr Aussteller ihren Messeauftritt ab. Hier haben wir die Absagen zusammengefasst und aktualisieren die Liste ständig. Wer dennoch nichts verpassen will, kann die Unternehmen auf der virtuellen Messe treffen oder im Stream die Vorträge besuchen.

Infos zur Anreise und Tickets

Die Tageskarten für Messe und Online-Events kosten 48 Euro, ein Ticket für das Online-Event allein kostet 30 Euro. Schüler und Studenten erhalten Ermäßigungen. Tickets sind im Online-Shop der Messe erhältlich.

Die Messe findet vom 23. bis 25. November in Nürnberg statt. Sie hat täglich geöffnet:

  • 23. und 24. November: 9 bis 18 Uhr
  • 25. November: 9 bis 17 Uhr

Das Messezentrum ist unkompliziert mit dem Auto zu erreichen. Die konkrete Zieladresse lautet:

  • NürnbergMesse, Karl-Schönleben-Str., Messeplatz 1, 90471 Nürnberg

Wer lieber mit dem Zug anreist, dem wird von den Messeveranstaltern empfohlen, am Hauptbahnhof Nürnberg die U1 Richtung „Langwasser Süd" zu nehmen. Das Messegelände kann so in etwa acht Minuten erreicht werden.

Hygienemaßnahmen

Die Veranstalter haben aufgrund der aktuellen Corona-Lage am 9. November bekannt gegeben, dass für Besucher die 2G-Regel gilt. Demnach dürfen nur Besucher auf das Messegelände, die geimpft oder genesen sind. Die Maskenpflicht bleibt weiterhin bestehen. Zuvor haben die Veranstalter unter Vorbehalt eine 3G-Plus-Regelung angekündigt.

Um die Einhaltung der 2G-Regeln sicherzustellen, werden auf dem Messegelände Kontrollstationen eingerichtet. Besucher werden gebeten, einen Impfnachweis und einen amtlichen Lichtbildausweis mit sich zu führen. Zudem bittet der Veranstalter jeden Teilnehmer darum, vor dem Betreten des Messegeländes einen Selbsttest durchzuführen.

SPS On Air

Zum ersten Mal wird die SPS durch die digitale Plattform SPS On Air ergänzt. Vom 15. November bis zum 3. Dezember können Nutzer der Plattform sich mit Ausstellern dort vernetzen und das Vortragsprogramm anschauen. Fachvorträge, Panel-Diskussionen, Experteninterviews und themenfokussierte Workshops sind dort live sowie on demand einsehbar.

Rahmenprogramm

Neben den Begegnungen an den Messeständen wird es auf der SPS mehrere Vorträge und Panel-Diskussionen geben, die von den Verbänden ZVEI und VDMA organisiert werden, heißt es weiter. Dazu gehört die Gesprächsrunde „Wertschöpfung aus Maschinendaten 4.0 – Win-win durch Partnerschaft“, die Panel-Diskussion „DC-System Concept for sustainable Factories“ und Vorträge über den aktuellen Rohstoffmangel. Auf der digitalen Eventplattform „SPS on air" finden Interessierte weitere Beiträge, zum Beispiel der Vortrag „Wie digitale Technologien die Produktion verändern“ von Christian Baudis, Digital-Unternehmer und ehemaliger Google-Deutschlandchef.

Das komplette Programm finden Sie hier.

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