Verbindungs-Know-how Ejot hilft bei der Revolution der Mobilität

Quelle: Pressemitteilung

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Mit „Revolution statt Evolution“ kann man den Umbruch in der Mobilität beschreiben. Nun zwingen immer schärfere Umweltschutzbestimmungen radikal zu alternativen Antriebsformen. Ejot steht zur Seite.

Das sind die Verbindungsmöglichkeiten von Ejot, die bei der Revolution im Mobilitätssektor eine buchstäblich tragende Rolle übernehmen können. Ejot hat außerdem vor Kurzem eine, wie es heißt, weltweit einzigartige Beschichtungsanlage für kleine Schrauben et cetera eingeweiht.
Das sind die Verbindungsmöglichkeiten von Ejot, die bei der Revolution im Mobilitätssektor eine buchstäblich tragende Rolle übernehmen können. Ejot hat außerdem vor Kurzem eine, wie es heißt, weltweit einzigartige Beschichtungsanlage für kleine Schrauben et cetera eingeweiht.
(Bild: Ejot )

Die letzten 100 Jahre im Automobilbau galten der Evolution der Systeme. Jetzt sei aber die Revolution am Laufen. Nicht zu unterschätzen seien dabei auch die Folgen für vorgelagerte Wertschöpfungsstufen, die teilweise erheblich angepasst werden müssten. Auch Ejot betritt als Verbindungstechnikspezialist in vielen Bereichen der neuen Mobilität Neuland, heißt es. Doch könnten die Experten auf innovative Fertigungsmethoden und einen starken Support in der Anwendungstechnik zurückgreifen, um auch mit Blick auf die Elektromobilität Maßgeschneidertes anbieten zu können. Man denke nur an die kürzlich im Ejot-Werk im thüringischen Tambach-Dietharz eingeweihte, weltweit einzigartige Zink-Lamellen-Beschichtungsmöglichkeit für kleine Bauteile. Zu der kommen wir aber später. Hier zuerst einige andere Highlights für die Mobilität der Zukunft:

Diese Kontakte sorgen für Hochspannung

Produkte für die Elektromobilität erfüllen häufig andere Funktionen als „klassische“ Schrauben, wie Ejot vorausschickt. Bei vielen Anwendungen brauche es außerdem alternative Werkstoffe. So werden etwa hochpräzise Komponenten von Ejot, die für den Hochvoltbereich von Elektrofahrzeugen gedacht sind, in einem sehr komplexen, mehrstufigen Kaltumformungsprozess aus Kupfer statt aus Stahl hergestellt. In Kombination mit dem hauseigenen Spritzguss-Know-how für Kunststoffe, ist die Kaltmassivumformung auch die Basismethode, um spezielle Metall-Kunststoff-Komponenten Realität werden zu lassen, wie Ejot anmerkt. Damit sind etwa Polschrauben für die Hochvoltkontaktierung von Batteriemodulen gemeint, oder Distanzhalter zur elektrischen Entkopplung von Leiterplatten in einem On-Board-Charger.

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So verheiratet man Batteriegehäuse und Deckel

Rund um das Thema Batterie setzen die Spezialisten natürlich auch auf das Verbinden. Und zwar dort, wo höchste Montagesicherheit und Leistungsfähigkeit gefragt sind. Ejot verweist dazu auf die bereits aus dem Karosserie-Rohbau bekannte, fließlochformende FDS-Schraube. Für diesen Anwendungsfall bringt sie bekanntlich eine speziellen Dichtfunktion mit, mit der sie für eine sichere Befestigung des Batteriegehäuses mit dessen Deckel sorgt.

Und das ebenfalls aus dem Karosserie-Rohbau bekannte Ejoweld-Reibelementschweißen komme dann ins Spiel, wenn an den Batterierahmen noch Aluminiumkomponenten angefügt werden müssten. Falls der Batteriekasten aus Kunststoff statt aus Metall besteht, stehen die EVO-PT-Schrauben für eine prozesssichere Direktverschraubung des Deckels an den Batterierahmen. In der Konstruktionsumgebung kommt mit ihnen außerdem eine FEM-gestützte Bauteilanalyse und der digitale Berechnungsservice EVO-Calc mit dazu. Ejot betont, mit seinem Know-how fast alles möglich machen zu können.

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