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Bearbeitungszentren auf Energieeffizienz getrimmt
Damit lassen sich dann auch die Bearbeitungszentren unter die Ökolupe nehmen, denen die Schweizer mit mehreren Maßnahmen standardmäßig das Energiesparen beigebracht haben. Die Bandbreite reicht in der Grundausstattung von der Rückspeisung elektrischer Energie ins Netz beim Bremsbetrieb der Motoren, dem Warmlaufprogramm zur verzögerungsfreien Wiederaufnahme der Produktion bis hin zum Sleep-Modus (automatische Abschaltung der Steuerspannung).
Anwender können schon beim Kauf viel Watt und viel Geld sparen, wenn sie einen simplen Tipp von Brinken beherzigen. „Wir schauen uns vor dem Kauf von Werkzeugmaschinen schon sehr genau die Anschlussleistung an“, berichtet der CEO. „Wenn wir beispielsweise eine Spitzenleistung nur für 5% eines Prozesses brauchen, dann können wir oft auf den Maximalwert verzichten, da dies die Maschine nur unwesentlich langsamer macht.“
Nachhaltige Schonung von Ressourcen
Seit vielen Jahren schon praktiziert die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG in Gosheim integrierte Ressourcenschonung und Energieeffizienz. Denn schon frühzeitig haben die Verantwortlichen erkannt, dass ein effizienter Produktionsprozess für den Hersteller wie für die Kunden nur Vorteile hat, weil der Verschwendung und damit dem Ressourcenverbrauch schon im Ansatz begegnet wird.
Folgerichtig stellen die nachhaltige Schonung von Ressourcen, bezüglich Materialien und Betriebsmittel, genauso zentrale Aufgaben dar wie die strikt ressourcenschonend und energieeffizient orientierte Konzeption, Produktion und Ausrüstung der hochwertigen CNC-Bearbeitungszentren. Zumal diese dann beim Anwender mit möglichst geringen Betriebskosten eine möglichst hohe Wertschöpfung erzielen beziehungsweise Erträge erwirtschaften sollen.
Hermle setzt auf Ressourceneffizienz über den gesamten Lebenszyklus
Bei Hermle werden Ressourcenschonung und Energieeffizienz schon seit vielen Jahren über den gesamten Lebenszyklus eines CNC-Bearbeitungszentrums betrachtet, nämlich ab der Entwicklung und Herstellung der Maschine und bis hin zum Betrieb durch den Kunden. Dazu sagt Firmenchef Dietmar Hermle: „Wir fertigen nicht nur konsequent materialsparend und energieeffizient, weil es plötzlich in Mode kommt, sondern weil wir aus Überzeugung für einen nachhaltigen Umweltschutz einstehen. Dass dies durchaus in Einklang zu bringen ist mit betriebswirtschaftlichen Aspekten, beweisen wir schon seit gut 20 Jahren. Als das Thema Energiesparen noch gar keines war, begannen wir, als Standardausrüstung wirkungsvolle Energierückspeisungssysteme in unsere Maschinen einzubauen, was den Kunden seither erhebliche Energiekosten spart und zu mehr Wettbewerbskraft verhilft.“
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