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Erster offizieller Arduino-Roboter auf Rädern

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RS-Anwendungsbeispiel: Hindernissen ausweichen

RS Components zeigt in einem Video, wie der Arduino Robot verschiedenen Hindernissen ausweichen kann. Um Hindernisse überhaupt erkennen und darauf reagieren zu können, verfügt der Arduino Robot über Ultraschall-Entfernungsmesser, Infrarot-Entfernungsmesser und setzt auf den Einsatz von starken Lichtquellen (LEDs) sowie LDR-Modulen.

Ultraschall- und Infrarot-Technologien sind sich sehr ähnlich. Das ausgesendete Signal trifft auf ein Objekt und das empfangene Echo dient zur Entfernungsmessung.

Ultraschall basiert auf der Schall-Geschwindigkeit und dem Zeitunterschied, der zwischen der Aussendung und dem Erhalt des Signals erfolgt. Bei der Infrarot-Technologie geht es darum, wie stark oder schwach die Reflexion ist und wie weit die Strecke ist, die das Signal zurücklegt. Eine Software berechnet diese Distanz.

Im Infrarot-Beispiel werden zwei Sensoren am TinkerKit-Steckverbinder des Robots befestigt. Der Ultraschallsensor identifiziert, ob sich etwas vor dem Robot befindet oder nicht. Im Gegensatz dazu ist der Robot mithilfe des Infrarot-Sensors in der Lage zu entscheiden, welche Seite sich näher am Hindernis befindet und dadurch wird seine Richtung optimiert.

Reflexionslichtschranke

Das Video zeigt zudem, wie eine eigene Reflexions-Lichtschranke mittels Arduino Robot gebaut werden kann: Es wird lediglich eine starke Lichtquelle und ein LDR-Sensor benötigt. In unserem Beispiel werden Standard-TinkerKit Komponenten verwendet: Ein ultra-helles LED Modul sowie ein LDR-Modul. Dieses Beispiel folgt dem selben Prinzip wie Infrarot. Infrarot ist unsichtbar für die Augen, im Gegensatz zum ausgestrahlten Licht des ultrahellen LEDs. //MK

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