Steuerungen Ethernet bindet CNC ins Netzwerk des Unternehmens ein
Ethernet hat sich nicht nur im Office-Bereich durchgesetzt. Auch in den Fertigungshallen dominiert mittlerweile diese Datennetztechnik. Neuzeitliche CNC haben einen passenden Anschluss oder lassen sich zumindest fürs Ethernet aufrüsten. So werden der NC-Programmaustausch und die Wartung vereinfacht.
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Wer mit einem PC arbeitet, für den ist Ethernet kein Fremdwort mehr. Diese Datennetztechnik, die in erster Linie für lokale Netzwerke (LAN) entwickelt wurde, ist gewissermaßen zum Synonym für die gesamte Netzwerktechnik geworden.
Sie hat nicht nur in Büroumgebungen, sondern auch in vielen Privathaushalten Einzug gehalten, denn sie ermöglicht den unkomplizierten Datenaustausch zwischen allen angeschlossenen Geräten, seien es Computer, Drucker und dergleichen.
Ethernet wird für industrielle Zwecke häufig genutzt
Auch für industrielle Zwecke wird das Ethernet häufig genutzt. Zum einen – auf der E/A-Ebene – ermöglicht sogenanntes Industrial Ethernet die Kommunikation der Steuerung mit E/A-Geräten wie zum Beispiel Sensoren. Dies ist vor allem für konzeptionelle Aufgaben der Werkzeugmaschinenhersteller wichtig. Zum anderen – auf der Leitebene zwischen CNC und PC – eignet sich das normale Ethernet, um Programme und Daten auszutauschen. Das erleichtert dem Maschinenanwender die Organisation rund um die Werkzeugmaschine und reduziert den Zeitaufwand für den Datenaustausch.
Schneller Draht zwischen PC und CNC bietet Möglichkeit zur Produktionsoptimierung
Außerdem bietet dieser schnelle Draht zwischen PC und CNC viele Möglichkeiten, um die gesamte Produktion zu optimieren. Weil Unternehmen meistens über ein TCP/IP-Ethernet-LAN für Mitarbeiter-PC, Drucker und Ähnliches verfügen, ist das die einfachste Art, weitere Geräte und Maschinen einzubeziehen, die zum Datenaustausch sowie für die Steuerung und Kontrolle von Produktionsprozessen benötigt werden.
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