ELA Evac erweitert Werk mit ELA-Raumlösung auf Containerbasis

Redakteur: Jürgen Schreier

Die Evac GmbH, Hersteller integrierter Zugtoilettensysteme, hat für eine Auftragsspitze die Kapazität des Werks in Wedel erweitert und sich dabei Unterstützung vom Containerspezialisten ELA, Haren/Ems, geholt.

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Ein Jahr lang dient die ELA-Anlage mit 48 kombinierten Modulen der Evac GmbH als Werkserweiterung.
Ein Jahr lang dient die ELA-Anlage mit 48 kombinierten Modulen der Evac GmbH als Werkserweiterung.
(Bild: ELA)

In 48 kombinierten ELA-Modulen mit einer Nutzfläche von 800 m² sind neben Büros, Umkleide- und Aufenthaltsräumen Montagewerkstätten einrichtet. „Auf Kundenwunsch haben wir die Belastbarkeit der Modulböden auf 500 kg pro Quadratmeter erhöht“, erklärt ELA-Außendienstmitarbeiter Thomas Nohrn.

Nach Nutzung der ELA-Anlage wird rückgebaut

Die ELA-Anlage ist mit drei Mehrzweckaußentüren und großen Kunststoffdrehkippfenstern ausgestattet. Integrierte Klimaanlagen und eine PUR-Hartschaumdämmung sorgen für ein angenehmes Raumklima. Teile der Raumlösung lieferte ELA komplett ausgestattet mit Bänken und abschließbaren Doppelspinden. Ergänzt werden die Module durch einen ELA-Sanitärcontainer. „ELA konnte unsere Wünsche schnell und flexibel umsetzen“, erklärt Bettina Heinemann von Evac.

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Ein Jahr lang werden die ELA-Räume als Werkserweiterung dienen. Nach Ende der Mietzeit wird die Anlage rückstandslos zurückgebaut und die Fläche in ihren Ausgangszustand versetzt.

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