Google+ Facebook Twitter XING LinkedIn GoogleCurrents YouTube

Denipro auf der Motek 2017

Förder- und Sortiersystem in einem

| Redakteur: Andrea Gillhuber

Daniel Fässer, CEO von Denipro, vor der Förder- und Sortieranlage Denisort.
Bildergalerie: 2 Bilder
Daniel Fässer, CEO von Denipro, vor der Förder- und Sortieranlage Denisort. (Bild: Gillhuber)

Das Förder- und Sortiersystem Denisort hat Denipro um eine Variante für den Montagebereich erweitert. Mit dieser lassen sich kleine Bauteile sortieren und sequenzieren.

In vielen Fertigungsbereichen werden Teile weiter entfernt in Fachbodenregalen oder Hochregallagern gelagert und bei Abruf zur Montagelinie transportiert. Denipro bietet mit Denisort eine Alternative dazu. Mit dem Förder- und Sortiersystem lassen sich die benötigten Kleinteile direkt an der Montagelinie effektiv und punktgenau zustellen. Das automatische Bereitstellungssystem des Schweizer Unternehmens übernimmt dabei mehrere Aufgaben auf einmal: Die durchgängige Anlage sortiert, kommissioniert und transportiert Kleinbauteile wie Schrauben, Steckverbinder und viele mehr.

Das Denisort-System nutzt die Modulbauweise. Somit lässt sich das System erweitern und umbauen und somit an die jeweiligen Anforderung anpassen. Je nach Bedarf und Anwendungszweck lassen sich die Schalen eines Förderers nach beiden Seiten kippen. Somit fallen die Bauteile nicht einfach unkontrolliert aus den Behältern, sondern rutschen kontrolliert in die jeweilige Position. Deshalb eignet sich die Denisort-Technologie auch für besonders heikle und zerbrechliche Montageteile, wie sie beispielsweise in der Produktion von Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik vorkommen. Als weitere wichtige Zielgruppen sieht der Schweizer Systemanbieter die Automobilindustrie, die Medizintechnik sowie unterschiedlichste Logistikunternehmen.

Denipro auf der Motek: Halle 7, Stand 7512

So werden Sie Herr über kleine Montageteile!

Sortieranlagen

So werden Sie Herr über kleine Montageteile!

01.08.17 - Denipro hat seine neue Sortieranlage vorgestellt. Sie soll kleine Bauteile und Schrauben für Montageprozesse effektiv und punktgenau bereitstellen. lesen

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 44939638 / Montage/Handhabung/Robotik)

Themen-Newsletter Automatisierung abonnieren.
* Ich bin mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung einverstanden.
Spamschutz:
Bitte geben Sie das Ergebnis der Rechenaufgabe (Addition) ein.

Meistgelesene Artikel

Im Metall-3D-Druck-Zentrum von Audi

Aus der Praxis

Im Metall-3D-Druck-Zentrum von Audi

06.08.18 - Erfahrung und viel Eigeninitiative ist das Rezept von Audi zu einer erfolgreichen Additiven Fertigung im eigenen Haus. Wie sie es umsetzen, zeigt das 3D-Druck-Zentrum für den Metalldruck mit SLM-Verfahren. lesen

CE-Zeichen – und trotzdem nicht sicher

Fiessler

CE-Zeichen – und trotzdem nicht sicher

06.08.18 - Das Beispiel eines Maschinenimporteurs, der eine Gesenk­biegemaschine einführte, zeigt, dass man sich nicht immer auf das CE-Zeichen verlassen kann. Eine Überprüfung ergab, dass die Sicherheitssteuerung nicht vorschriftsgemäß in das Maschinenkonzept eingebunden war. Mit einer Nachrüstung konnte das Problem behoben werden. lesen

Pfiffiges Werkstoff-Know-how schafft stärkste Knarre aller Zeiten

Hazet und Matplus

Pfiffiges Werkstoff-Know-how schafft stärkste Knarre aller Zeiten

09.08.18 - Werkzeughersteller Hazet und Werkstoffspezialist Matplus, heißt es, kooperieren weiter, denn Ersterer will computerunterstützte Werkstoffsimulationen in Zukunft wieder nutzen, um innovative Werkzeuge zu entwickeln. Ein Ergebnis davon ist eine besonders robuste Knarre für Montagearbeiten. lesen