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Composites-Bearbeitung

Fräsroboter bringt mehr Flexibilität ins Spiel

Stäubli, Bayreuth, stellt auf der Composites Europe 2011 den Fräsroboter RX170 HSM für die Bearbeitung von Faserverbundwerkstoffen vor. Laut Aussteller bringt diese Entwicklung weitere Flexibilität ins Spiel: Aufgrund einer Reichweite von 1835 mm können große Werkstücke bearbeitet werden. In Kombination mit einer Linearachse lässt sich der Arbeitsbereich nahezu beliebig erweitern.

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Mit dem Fräsroboter RX170 HSM sind selbst mehrere Meter lange Teile fräsbar. (Bild: Stäubli)
Mit dem Fräsroboter RX170 HSM sind selbst mehrere Meter lange Teile fräsbar. (Bild: Stäubli)

Mit seiner Flexibilität ermöglicht der Roboter auch das Fräsen vonTeilen, die mehrere Meter lang sind. Auch die Leistungsfähigkeit sei für die Bearbeitung von Faserverbundwerkstoffen wie geschaffen, heißt es. Als Beleg dafür wird auf eine Wiederholgenauigkeit von ±0,04 mm verwiesen. Das sei genauer, als bei CFK gefordert werde. Außerdem lassen sich mit dem Roboter andere Bearbeitungsprozesse verrichten.

Für die Fräsbearbeitung wurden eigens ein Oberarm und ein spezielles Handgelenk konzipiert. Mit diesem Gelenk kann die Frässpindel die sechste Achse ersetzen. Die Leitungen für die Energiezufuhr, Spindelkühlung und -schmierung verlaufen im Oberarm. Das spart Platz und verhindert Störungen.

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