Wow durch WAAM Gefertec-Technik druckt großformatige Metallteile

Quelle: Gefertec 1 min Lesedauer

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Gefertec präsentiert auf der Formnext 2025 Zukunftsweisendes für den 3D-Druck metallischer Bauteile im größeren Maßstab. Es geht um den Prozess WAAM (Wire Arc Additive Manufacturing) ...

Bald findet zum 10. Mal die Leitmesse für die additive Fertigung statt – die Formnext 2025! Der Berliner Aussteller Gefertec will in Frankfurt am Main dann beweisen, dass auch große Metallteile wirtschaftlich druckbar sind. Etwa mit der Arc80X, die einen Bauraum von acht Kubikmetern hat.(Bild:  Gefertec)
Bald findet zum 10. Mal die Leitmesse für die additive Fertigung statt – die Formnext 2025! Der Berliner Aussteller Gefertec will in Frankfurt am Main dann beweisen, dass auch große Metallteile wirtschaftlich druckbar sind. Etwa mit der Arc80X, die einen Bauraum von acht Kubikmetern hat.
(Bild: Gefertec)

Die Nachfrage nach großformatigen additiv gefertigten Metallkomponenten wächst stetig, wie Johannes Zuckschwerdt, der Geschäftsführer von Gefertec registriert. Gefertecs neueste Entwicklungen im Bereich Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM) sind deshalb der Schwerpunkt des Formnext-Auftritts vom 18. bis 21. November in Frankfurt am Main. Das Verfahren erweitere nämlich die Grenzen des 3D-Drucks in Metall. Damit ließen sich große und nicht zuletzt komplexe Komponenten schnell, effizient und ressourcenschonend herstellen. WAAM ist besonders für Branchen wie die Energie, die Luft- und Raumfahrt sowie für die Bahnindustrie und den Werkzeug- und Formenbau attraktiv, wie Gefertec informiert.

Das sind die Exponate von Gefertec auf der 10. Formnext:

Auf dem Messestand zeigen die Spezialisten aus Berlin dazu repräsentative Beispiele, die aus bereits erfolgreich verlaufenen Projekten stammen. Darunter findet man etwa einen 700 Kilogramm schweren Impeller für Turbinen, einen Notausstiegsrahmen für die Flugzeuge, ein Toolprint für den Werkzeugbau sowie eine Schlingerdämpferkonsole für die Bahnindustrie. Zusätzlich demonstriert ein sogenannter Loadcollar, das ist ein Teil einer Hochleistungsturbine, die Leistungsfähigkeit des deutschen Maschinenbaus.

Von Gefertec per WAAM additiv hergestellte Schlingerdämpfer für die Bahnindustrie – genauer gesagt, für Alstom. Das Verfahren ist für die dafür benötigte Stückzahl so wirtschaftlich, dass es sich nicht lohnt, ein Gussform dafür herzustellen.(Bild:  Gefertec)
Von Gefertec per WAAM additiv hergestellte Schlingerdämpfer für die Bahnindustrie – genauer gesagt, für Alstom. Das Verfahren ist für die dafür benötigte Stückzahl so wirtschaftlich, dass es sich nicht lohnt, ein Gussform dafür herzustellen.
(Bild: Gefertec)

Gefertec präsentiert sich übrigens am Gemeinschaftsstand der Hauptstadtregion, wie man dazu erfährt. Dieser soll die Leistungskraft Berliner Player in puncto additive Fertigung deutlich machen. Gefertec ist damit einer von 15 Ausstellern am Stand. Darunter auch die TU Berlin, das Amber-Netzwerk und das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK. So werde die gesamte Wertschöpfungskette des 3D-Drucks erlebbar.

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