Inneo Solutions Höhere Effizienz und Sicherheit in der Produktentwicklung
Einer der Marktführer von Sonnenschutzantrieben legt an die eigenen Produktionsprozesse besondere Maßstäbe an – bedingt durch seine Unternehmenskultur. Dafür ist aber die optimale Hard- und Software nötig. Dann kann das Unternehmen von einem insgesamt beschleunigten Konstruktionsprozess profitieren.
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Blauer Himmel, pralle Sonne – Strandwetter! Perfekt wäre der Sommer, wenn sich das Büro nicht aufheizen würde. Deshalb: die Jalousien am Fenster herunter lassen. Hierbei unterstützt Geiger Antriebstechnik aus Bietigheim-Bissingen. Den Grundstein für das Unternehmen legte Gerhard Geiger 1952, als er seinen ersten Antrieb für Jalousien konstruierte. Im Laufe der Jahre hat sich Geiger zu einem Hersteller mechanischer Antriebssysteme für Jalousien, Markisen und Rollladen entwickelt. Seit geraumer Zeit entwickelt man auch elektrischen Antriebe für diese Anwendungen. Heute gehört das Unternehmen zu einem der Marktführer.
Wie Helmut Epp, EDV/IT-Administrator bei Geiger Antriebstechnik erklärt, legt Geiger aufgrund seiner Unternehmenskultur, die auf einer Stiftung als Hauptgesellschafter beruht, an die hauseigenen Produktionsprozesse besondere Maßstäbe an. „Um die Stückkosten niedrig zu halten, legt man großen Wert auf eine rationelle Produktion. Dank der jährlichen Investitionen erreicht Geiger eine hohe Fertigungstiefe“, so Epp. Im Werk in Bietigheim-Bissingen finden sich Zerspanungstechnik, Pulverbeschichtung, Kunststofftechnik und Montage. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über eine Prüfabteilung mit Klimakammer, selbst entwickelte Prüfstände und Normprüfständen, sowie einen eigenen Werkzeug- und Sondermaschinenbau. Man ist in der Lage, fast jedes Bauteil eines Antriebs selbst anzufertigen und zu montieren.
Exzellente Produktqualität setzt verlässliche Hard- und Software voraus
Helmut Epp ergänzt: „Unsere Antriebe für den Sonnenschutz arbeiten in den unterschiedlichsten Gebäuden. Sollte unser verbautes Produkt einmal schadhaft sein, entstehen je nach Gebäude immense Folgekosten. Deshalb haben wir den Anspruch, dass unser Antrieb 20 Jahre lang einwandfrei arbeitet. Dafür muss er von exzellenter Qualität sein und dazu brauchen wir auch eine verlässliche Hard- und Software in den Entwicklungs- und Konstruktionsabteilungen.“
Nur mit einer im Detail präzisen, durchdachten Konstruktion lasse sich eine Fertigung von hoher Qualität realisieren, ist sich Rene Schlageter, Abteilungsleiter Entwicklung und Konstruktion, sicher. Zudem investiere man bevorzugt in Konstruktionen, die einen hohen Automatisierungsgrad zulassen.
Bei Geiger besteht Qualität aus Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Service – ein Prozess, der einen Kreislauf darstellt: Alle Probleme, die bei den Produkten auftreten, werden analysiert. Die Ergebnisse daraus fließen wiederum in die Entwicklung ein. Sehr viele der Bauteile für die Motoren baute das Unternehmen aufgrund der hohen Fertigungstiefe selbst. Deshalb habe man auch die Produkte im Griff.
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