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Supply-Chain-Management

Hohe Lieferbereitschaft bei schwankender Nachfrage

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Denn es reicht nicht, irgendein beliebiges Prognoseverfahren anzuwenden, sondern es sollte genau das Prognoseverfahren angewandt werden, welches das jeweils optimale Ergebnis liefert. Das ist ein kleiner, aber entscheidender Unterschied, der in der Praxis allzu oft nicht berücksichtigt wird, weil das Know-how über die unterschiedlichsten Verfahren oft fehlt und zudem die eingesetzten ERP-Systeme solche Variantentests meist nicht zulassen.

Gewählte Software überzeugt durch Methodenkompetenz

Weltweit sind nicht viele Softwaretools am Markt verfügbar, welche ERP-Systeme bei der Optimierung der Planung und Disposition unterstützen. Unter den verfügbaren hat man sich für Diskover SCO der SCT GmbH entschieden, da dieses System sowohl von der Programmiertechnologie als auch der Methodenkompetenz am meisten überzeugte. Die Software ist mit modernsten Java-Technologien entwickelt worden und damit schnell und leicht an neue Anforderungen adaptierbar.

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Sonderfunktionen durch einfaches Klicken sichtbar

Auf Knopfdruck lassen sich zudem die angebotenen Methoden auf die Möglichkeiten des zum Einsatz kommenden SAP-Systems reduzieren, was sowohl die hohe Kompatibilität von Diskover SCO zu SAP als auch die hohe fachliche Methodenkompetenz an sich leicht sichtbar macht, denn durch einfaches Klicken werden erweiterte Methoden sichtbar, die in gewissen Planungsfällen zu noch besseren Ergebnissen führen.

Sofern diese Sonderfunktionen nicht genutzt werden, werden die Daten, die aus dem SAP-System über Standardschnittstellen bezogen werden, im in Diskover SCO integrierten Regelwerk analysiert und mit aktualisierten Werten an das SAP-System zurückgegeben. Hierbei wird in Diskover SCO bestimmt, wie die Artikel einzustellen sind und in welcher Form die Absatzzahlen in die Planung und Disposition einfließen sollen.

Über das Diskover-Modul Sales Forecast können die Vertriebsmit-arbeiter die Ausnahmen wie oben beschrieben auf Artikel-Kunden-Ebene erfassen und damit in die Planung einfließen lassen. Unabhängig vom Standort können die Daten weltweit erfasst und zentral verarbeitet werden.

In der konsolidierten Planungssicht werden die Zusatzbedarfe beziehungsweise Absatzkorrekturen sichtbar und an die Bedarfsrechnung übergeben. Mit Übergabe der so entstandenen Planzahlen und neu berechneten Dispositionsparameter (zum Beispiel Melde- und Sicherheitsbestände) an das SAP-System schließt sich die durchgängige Planungskette.

Anja Hartmann ist Senior Manager Supply Chain bei der ASK Chemicals GmbH in 40721 Hilden. Dr. Bernd Reineke ist Berater der Abels & Kemmner GmbH in 52134 Herzogenrath.

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