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Studiengänge müssen Trend zur Hybridisierung Rechnung tragen
Die künftige Entwicklung hybrider Geschäftsmodelle, dies zeigte der VBW-Kongress, liegt in erster Linie bei den Unternehmen selbst, da diese die Anforderungen der Kunden am besten kennen. Allerdings bedarf es auch wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen, die eine gute Entwicklung unterstützen. Unter anderem sind vielfältige Kompetenzen und hohe Qualifikationen erforderlich.
Diese Anforderungen gelte es in der Bildungspolitik zu beachten, gerade wenn es um Aus- und Weiterbildung gehe. „Ökonomische Bildung muss schon in der Schule einsetzen. Die Hochschulen sollten dem Querschnittscharakter hybrider Unternehmen durch mehr interdisziplinäre Studiengänge Rechnung tragen“, forderte Brossardt abschließend.
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