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Frühe Reaktion ermöglicht Einsparungen
Der gewonnene Zeitvorsprung dank der Vorort-Analyse mit Fluid-Safe zahlt sich für den Anwender unmittelbar aus: Da sich Keime im Kühlschmierstoff exponentiell vermehren, ermöglicht der frühzeitige Einsatz von Desinfektionsmitteln wie Bakteriziden eine drastische Reduzierung der Chemikalien, die zum Nachstellen verwendet werden. Zudem hat die Mikroflora weniger Zeit, Inhaltsstoffe „aufzufressen“. Die Gefahr, dass Kühlschmierstoffe „kippen“ und Gebrauchsfähigkeiten einbüßen, wird dadurch deutlich verringert. Gleichzeitig sinkt auch das Risiko, dass komplette Emulsionen ausgetauscht und Zentralanlagen inklusive aller Filteranlagen aufwändig gereinigt werden müssen. Für den Fluid-Management-Experten Meinhard Kiehl ist klar: „Der Vorteil durch Fluid-Safe ist für die Betreiber von Zentralanlagen immens!“
Mehr Sicherheit für Bearbeitungsprozesse
Die Vorteile bestätigen inzwischen auch Unternehmen aus der Metall verarbeitenden Industrie. Bei mehr als einem Dutzend Kunden von Rhenus Lub wurde FluidSafe eingehend getestet. Das Resultat: Nachsetzchemikalien wurden eingespart, Emulsionen deutlich stabilisiert, Standzeiten signifikant verlängert und Bearbeitungsprozesse sicherer gestaltet.
Das auf der KSS-Messe in Stuttgart vorgestellte Gerät ist bereits die dritte Generation von FluidSafe – und damit marktreif und praxiserprobt. Den ersten Prototyp hatten die Experten von Rhenus Lub bereits vor zwei Jahren gebaut und erprobt. Im vergangenen Jahr wurde die zweite Generation mit besserer Messtechnik und viel genauerer Auflösung ausgestattet und bei Kunden umfangreichen Praxistests unterzogen. Innerhalb dieses Prozesses wurde Fluid-Safe deutlich kompakter und robuster gestaltet.
Bei der aktuellen dritten Gerätegeneration können Anwender nun nicht nur auf dem Monitor des Messinstruments alle Werte ablesen; auf Wunsch können sie diese sogar online übertragen lassen. Und dies wahlweise an eine Messstation beim Kunden selbst oder aber beim Schmierstoff-Experten Rhenus Lub in Mönchengladbach. Denn mittlerweile ist Fluid-Safe mit einer Funkkarte ausgestattet und überträgt die Daten verschlüsselt und sicher über GSM-Netze.
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