Vecoplan

Individualisierbares Zerkleinerungssystem für technische Kunststoffe

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Anwendungsbeispiele für die effizienten Kunststoffzerkleinerer

Zu den Kunden gehören Unternehmen aus verschiedenen Branchen – zum Beispiel aus der Elektroindustrie, ebenfalls ein wichtiger Abnehmer technischer Kunststoffe. „Wir haben für einen Verarbeiter eine Zerkleinerungstechnik entwickelt, die glasfaserverstärktes Material aufbereitet, in dem sich eingepresste Steckverbindungen und Platinen befinden“, erläutert Klotz. Das Material werde kistenweise in die Anlage gekippt. Maschinell werden zuerst die Messingteile aussortiert, anschließend wird mit der Vecoplan-Technik das Ganze zu hochwertigem Output geschreddert.

Ein anderer Kunde fertigt Straßenleitpfosten. Diese seien meist rund 15 Jahre im Einsatz. „Wir haben gemeinsam mit dem Kunden eine Lösung erarbeitet, um das Material wieder aufzubereiten“, sagt Klotz. Wichtig dabei sei unter anderem, dass das Material nach der Zerkleinerung intensiv gewaschen wird, weil die Pfosten zum Beispiel durch Streusalz erheblich verschmutzt sein können.

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„Je nach Anwendung entwickeln wir komplett neue Komponenten oder optimieren bereits vorhandene“, erklärt Klotz. Vecoplan könne so immer wirksam auf die unterschiedlichen Materialien und Durchsätze der Anwender eingehen. Das ist besonders wichtig, weil sich nach Ansicht des Vecoplan-Experten die angespannte Situation in puncto Neuwareverfügbarkeit voraussichtlich in den kommenden Jahren kaum bessern dürfte.

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