Richtungsweisend Unter drei Aspekten schleift man sich sicher in die Zukunft

Quelle: VDW 7 min Lesedauer

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Unternehmen, die sich der Schleiftechnik verschrieben haben, müssen heute oft genug auch global wettbewerbsfähig aufgestellt sein. Was man dazu braucht, will die Grindinghub verraten ...

Was muss man in der Schleifmaschine haben, damit man auf der Höhe der Zeit ist respektive schon die Zukunft sichert? Antworten darauf will die Grindinghub 2026 geben. Eine davon heißt Smart Grinding, wie es die Hochschule Furtwangen vorstellen wird. Aber da gibt es noch mehr ...(Bild:  HS Furtwangen)
Was muss man in der Schleifmaschine haben, damit man auf der Höhe der Zeit ist respektive schon die Zukunft sichert? Antworten darauf will die Grindinghub 2026 geben. Eine davon heißt Smart Grinding, wie es die Hochschule Furtwangen vorstellen wird. Aber da gibt es noch mehr ...
(Bild: HS Furtwangen)

Vollautomatisiert, datengetrieben und präzise soll das Schleifen werden respektive sein. Aller guten Dinge sind dazu drei: Künstliche Intelligenz (KI), Sensorik und smarte Produktionssteuerung machen aus Schleifmaschinen deshalb heute „intelligente“, flexible und nicht zuletzt produktive Fertigungssysteme. Auf der Grindinghub 2026 will der VDW das vom 5. bis 8. Mai in Stuttgart beweisen. Der Macher der Messe hat dazu das „Who‘s who“ der Branche vereint, um sich mit den Fachbesuchern im direkten Dialog auszutauschen. Auch richtungweisende Hightech-Innovationen werden dabei präsentiert. Das Spektrum reiche von der mannlosen Fertigung im Closed Loop, über das Streamfinishen und die automatisierte Kompensation bis hin zum Schleifen von humanoiden Roboterkomponenten. Auch die Themen Sensorik und KI für stabile Präzisionsprozesse gebe es anhand zahlreicher Highlights zu erleben. Nicht zuletzt wird der Standard des Schleifens neu definiert.

Rein Schlüsselfertiges Schleifen ist längst out!

„Mit der Automation 4.0 haben wir den Wandel schon längst eingeläutet“, berichtet Marie-Sophie Maier, Geschäftsführerin der Adelbert Haas GmbH aus Trossingen. Die „intelligente“ und vollautomatisierte Komplettfertigung habe der klassischen Komplettbearbeitung nämlich den Rang abgelaufen. Heute zählten enorm hohe Produktivität und Flexibilität sowie keinerlei Kompromisse in Sachen Präzision. Schlüsselfertig schleifen reiche demnach schon lange nicht mehr. Gefragt sind laut Maier Partner, die durchgängige Digitalisierung und Automation beherrschen und das auch praktisch auf die Straße bringen. Vollautomatisierte Fertigung im Closed Loop sei bei Adelbert Haas deshalb schon Standard. Schleifen, Messen, Schleifen – bis zur Perfektion läuft dort 21 Schichten pro Woche, mannlos und effizient, wie man weiter erfährt.

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Kundenservice muss zu einer Haltung werden!

Und was macht der Service? Nun, Service ist keine Reaktion, sondern Prävention, heißt es von Adelbert Haas. Maier weiter: „Unser Customer Care löst Probleme, bevor sie entstehen. KI-Agenten analysieren Maschinendaten in Echtzeit, erkennen Anomalien und starten Maßnahmen, bevor ein Stillstand droht: automatische Ticketerstellung, Priorisierung kritischer Alarme, Logfiles auf Knopfdruck. Regelbasierte Programmierung war gestern.“ Heute lerne man also aus Daten, um dann proaktiv handeln zu können. Damit werde Kundenservice zur Haltung und zum echten Wettbewerbsvorteil. Die Grindinghub 2026 in Stuttgart bietet deshalb die ideale Plattform, um diese Entwicklungen zu diskutieren. Dabei soll auch klar werden, wie Schleiftechnologien von Automation und KI profitieren und wie Systeme aus dem Hause Adelbert Haas die Zukunft der Fertigung prägen können.

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