Wir waren dabei! Poppe + Potthoff hilft bei Rekordfahrt von Wasserstoffflitzer

Quelle: Poppe + Potthoff 1 min Lesedauer

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Das vom britischen Baumaschinenhersteller JCB entwickelte Wasserstoff-Fahrzeug JCB-Hydromax fuhr über 650 Kilometer pro Stunde – Poppe + Potthoff (P+P) hat seinen Anteil daran ...

Mit dem JCB-Hydromax stellte das US-amerikanische Unternehmen JCB jetzt den bisherigen Geschwindigkeitsrekord für Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb ein. Nicht zuletzt haben Systeme von Poppe + Potthoff aus Deutschland dazu beigetragen ...(Bild:  JCB)
Mit dem JCB-Hydromax stellte das US-amerikanische Unternehmen JCB jetzt den bisherigen Geschwindigkeitsrekord für Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb ein. Nicht zuletzt haben Systeme von Poppe + Potthoff aus Deutschland dazu beigetragen ...
(Bild: JCB)

Mit einer offiziell gemessenen durchschnittlichen Geschwindigkeit von 653,909 Kilometern pro Stunde übertraf der JCB-Hydromax den bisherigen Bestwert, wie Poppe + Potthoff verkündet. Es setzte damit gleichzeitig einen neuen Maßstab für wasserstoffbasierte Antriebe. Der Rekord-Bolide wird dabei von zwei Wasserstoff-Verbrennungsmotoren mit einer Gesamtleistung von 1.600 PS (etwa 1.175 Kilowatt). Im Antrieb kommen auch Komponenten des modularen Topaq-Wasserstoff-Verteilsystems von P + P zum Einsatz, wie man erfahren darf. „Der JCB-Hydromax zeigt auf einzigartige Weise, wie leistungsfähig wasserstoffbasierte Antriebe sein können“, kommentiert Markus Kerkhoff, CEO von P+P. „Wir sind stolz darauf, mit unseren Topaq-Systemkomponenten dazu beigetragen zu haben“, so Kerkhoff.

P+P-Know-how pusht Wasserstoffantrieb

Im Rahmen der engen Zusammenarbeit mit JCB begleitete P+P den Fahrzeugentwicklungs-Prozess nämlich von der ersten Testphase bis zur finalen Integration der Komponenten. Zum Umfang der integrierten Systemkomponenten gehören die aktive Hochdruckregel-Einheit (High Pressure Regulation Unit), Verteilerrails (Parallel Charging Units), Leitungen und Adapter. Innerhalb der Systemarchitektur gewährleisten diese Komponenten laut P+P die bedarfsgerechte und effiziente Versorgung der Wasserstoff-Verbrennungsmotoren. Und durch die optimal abgestimmte Integration und effizient gestaltete Schnittstellen konnte die Komplexität des Gesamtsystems recht gering und gleichzeitig eine hohe Systemstabilität sichergestellt werden. Während der Entwicklungs- und Validierungsphase bestätigten umfangreiche Tests bereits sehr schnell, dass damit eine zuverlässige Systemperformance zu erwarten ist. Der erfolgreiche Einsatz im JCB-Hydromax belegte diese Leistungsfähigkeit schließlich auch unter den extremen Bedingungen der Rekordfahrt.

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