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Die ersten Ansätze sind Grundlage für vollautomatisierte Vorrichtungszellen
Diese ersten mechanischen Ansätze bilden somit die Grundlage für zukünftig vollautomatisierte, autonom arbeitende Vorrichtungszellen. Durch die Erweiterung der Verstellwege und die Ergänzung des Systems durch weitere Freiheitsgrade ist es möglich, die Vorrichtungen noch flexibler zu gestalten, so dass die unterschiedlichsten Bauteile auf einer Vorrichtung gespannt und gefertigt werden können.
Dies führt weiterhin zu einer Senkung der Investitions- und Fixkosten, bei gleichzeitiger Erhöhung des Auslastungsgrades der Vorrichtung.
* Dipl.-Ing. Rayk Fritzsche und Dipl.-Math. oec. Andreas Richter sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in 09126 Chemnitz. Dipl.-Ing. Marko Pfeifer ist Abteilungsleiter Montagetechnik am selben Institut.
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