Die E-Rechnung kommt!

Keine Angst vor der ERP-Einführung

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Das macht die ERP-Einführung zum Schreckgespenst:

Erfahrungen aus der Beratungspraxis zeigen, dass etwa 80 Prozent der Unternehmen mit ihrem ERP unzufrieden sind und die Einführung der letzten Software oder des neuesten Updates als gescheitert betrachten. Dabei birgt die Umstellung auf neue Tools einige Fallstricke. Diese liegen meist in einer unzureichenden Planung und Vorbereitung, in mangelnder Unterstützung durch das Management, in Problemen bei der Datenmigration, technischen Herausforderungen und folglich Kostenüberschreitungen. So grassieren in Unternehmen Ängste vor zähen und endlosen Projekten, die sich über Jahre hinziehen, als Geldgrab enden und trotz erheblicher finanzieller, zeitlicher und personeller Investitionen nicht zu den Effizienzgewinnen führen, die ursprünglich vorgesehen waren. Hinzu kommen Ängste vor Datenverlust, generell vor Veränderungen und vor einem durch eine zunehmende Automatisierung drohenden Arbeitsplatzverlust. Aus mangelnder Unterstützung und unzureichender Kommunikation von Seiten des Managements kann außerdem eine fehlende Motivation resultieren, Digitalisierungsprojekte auf den Weg zu bringen.

Die EVO-Strategie bringt einen transparenten Einführungsfahrplan

Durchgängige und zukunftsfähige ERP-Systeme lösen in der Regel Insel- und Behelfslösungen ab. Die Einführung eines neuen ERP-Systems, das mutig alte Zöpfe abschneidet, damit neue gesund wachsen können, ist ein sicher großer Meilenstein, der aber mit der richtigen Strategie und Vorbereitung erfolgreich erreicht werden kann. Die EVO-Strategie bietet dabei einen Fahrplan zur schrittweisen Umstellung. Dabei wird ein neues, passgenaues ERP eingeführt, bevor das Unternehmen sich im zweiten Schritt von seinen Insellösungen verabschiedet. Im dritten Schritt können schließlich die vollen Potenziale der Betriebsoptimierung gehoben werden. Der methodische Ansatz besteht aus drei Phasen: „Erfassen, Vorbereiten und Optimieren“. Dabei wird zunächst die Ausgangslage im Unternehmen detailliert analysiert. Am Anfang steht deswegen ein Workshop zur Potenzialanalyse, in dem innerhalb eines Tages oder bei größeren Firmen in zwei bis drei die aktuelle Ist-Situation und die vorhandenen Softwarelösungen durchleuchtet werden. Dabei wird auch die Qualität der vorhandenen Daten im alten System bewertet, so dass anschließend fundiert entschieden werden kann, ob und in welchem Umfang diese migriert werden. So kommt es in der Praxis häufig vor, dass schlecht gepflegte Daten veraltet sind und es sehr mühsam wäre diese Daten einzeln zu überprüfen und zu aktualisieren. Deswegen kann es durchaus sinnvoll sein, den Aufwand, Daten neu anzulegen, nicht zu scheuen. Die Daten sollten dabei verlässlich gepflegt sein, denn so dauert die Datenmigration je nach Umfang in der Regel entgegen vielfacher Befürchtungen nur zwischen einem und fünf Tagen. Der Workshop, bei dem die Sichtung der Daten erfolgt, legt den Grundstein für eine erfolgreiche Implementierung.

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