Die E-Rechnung kommt!

Keine Angst vor der ERP-Einführung

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Optimierungserfolg vom Projektplan bis zu den Tuning-Tagen

Basierend auf der eingehenden Analyse wird im zweiten Schritt der Vorbereitung ein detaillierter Projektplan erstellt. Dieser umfasst die Auswahl eines passgenauen ERP-Systems, die Definition von Projektzielen und die Einbindung aller relevanten Stakeholder. Mit dieser sorgfältigen Planung, verbunden mit einer klaren Kommunikation, kann die Umstellung für kleinere Unternehmen mit drei bis vier Büroarbeitsplätzen abhängig vom Umfang der Datenübernahme innerhalb von vier bis acht Wochen erfolgen. Bei einer Teilumstellung ohne umfangreiche Datenmigration kann der gesamte Prozess auch bereits nach wenigen Tagen abgeschlossen sein. Nach der Einführung ist eine kontinuierliche Optimierung der Betriebsabläufe sowie die evolutionäre Anpassung an neue Geschäftsanforderungen sehr empfehlenswert. Dazu empfiehlt die EVO-Strategie jährlich einen Tuning-Tag, bei dem erfahrene Anwendungstechniker und Betriebsoptimierer den effizienten Umgang mit dem System betrachten und die Geschäftsprozesse im Reifegrad der Digitalisierung bewerten und gezielt weiterentwickeln. Viele Unternehmen scheuen die Investition zwar zunächst, doch Einweisungen, welche bislang ungenutzte Nutzungspotenziale heben, und die Anwendung bisher unbekannter, jedoch vorhandener Funktionalitäten aufzeigen, zahlen sich aber schnell aus, denn Unternehmen sehen sich kontinuierlichen Veränderungsprozessen gegenüber. So steigen etwa die Marktanforderungen, das Unternehmen expandiert, weitere Geschäftsfelder werden erschlossen, höhere Kundenforderungen gestellt oder neue gesetzliche Vorgaben, wie die E-Rechnung, müssen erfüllt werden. Eine besondere Herausforderung stellt der demografische Wandel an die Betriebe. Denn jedes Jahr fallen in Deutschland 500.000 Arbeitskräfte weg, die in Rente gehen. So muss zukünftig mit reduzierter Belegschaft mehr erreicht werden, um die eigene Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit am Markt zu sichern.

Mit einem neuen ERP spart man bis zu 80 Prozent Aufwand

Die EVO-Strategie bietet bei der Einführung eines neuen durchgängigen ERP-Systems in Unternehmen ab etwa 50 Mitarbeitern und mit entsprechenden attraktiven Miet-Lizenzmodellen innerhalb weniger Wochen signifikante Optimierungspotenziale mit einem Return on Investment (ROI) von unter zwölf Monaten. Oft entpuppen sich die neuen Kostenpläne im Vergleich zur Softwarewartung für das alte System als günstiger. Produktivitätssteigerungen zwischen 10 und 80 Prozent sind durch neue automatisierte Workflows und autonome Produktionssteuerung im Büro und in der Produktionsplanung durchaus möglich. In Produktion und Beschaffung sind Kostenoptimierungen von über Prozent realistisch. Dabei bieten zeitgemäße und zukunftsfähige ERP-Systeme mehr Transparenz und Übersicht in Richtung Produktion und Lieferkette. Alles in allem ist auch eine Verbesserung des Ebit um ein bis zwei Prozent zu erwarten. Hier noch eine Beispielrechnung für ein Unternehmen aus der CNC-Fertigungswelt mit 4 bis 5 Prozent Ebit-Marge und reduziertem Umsatz pro Kopf:

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  • Annahmen: Umsatz pro Mitarbeiter 100.000 Euro pro Jahr bei insgesamt 50 Angestellten mit einem Gesamtumsatz von 5.000.000 Euro pro Jahr; durchschnittliche Ebit-Marge 4 bis 5 Prozent;
  • Berechnung des Ebit bei einem Gesamtumsatz von 5.000.000 Euro: 4 Prozent Ebit-Marge 200.000 Euro; 5 Prozent Ebit-Marge 250.000 Euro.

Mit Mut und richtigem Digitalpartner gut in die Zukunft kommen

Die E-Rechnung stellt Industrieunternehmen einmal mehr vor die Frage, ob ihr altes ERP-System zukunftsfähig ist oder der mutige Schritt eines Wechsels ansteht. Doch wo man dazu bis vor wenigen Jahren Software nach Funktionen ausgewählte, geht es heute darum, einen Geschäftspartner für eine nachhaltige Digitalstrategie zu finden. Denn die Lösungen von Morgen muss dieser Partner erst entwickeln. Neue gesetzliche Rahmenbedingungen auf dem Weg der Digitalisierung in produzierenden Unternehmen, wie die Einführung der E-Rechnung, bieten wertsteigernde Chancen für einen Neubeginn. Es braucht natürlich Mut, um mit einer durchgängigen Lösung schneller ans Ziel zu kommen. So können Industrieunternehmen ihre Effizienz steigern, Kosten senken und ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern. Angst vor nicht verwirklichten Visionen, Daten, die auf der Strecke bleiben, explodierenden Kosten durch teure Zusatzprogrammierungen sowie endlosen Verschiebungen des Go-Live um Monate oder gar Jahre gehören damit der Vergangenheit an. Wer den richtigen strategischen Partner an der Seite und Vertrauen aufgebaut hat, wird sehr schnell erfolgreich sein, wie die Erfahrung zeigt.

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