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In der Elektronikindustrie und der Prüftechnik kommen diese Passstifte als abriebfeste Anschlagmittel bei der Positionierung von Leiterplatten in Bestückungsautomaten oder Testeinrichtungen zur Anwendung. Dabei sind außer der hohen Verschleißfestigkeit auch die elektrischen Eigenschaften des Werkstoffs von Vorteil. Aber auch beim Widerstandsschweißen ist die elektrische Isolierung ein Pluspunkt – und zwar dann, wenn die Vorrichtung aus elektrisch leitenden Elementen mit unterschiedlichen Potenzialen besteht.
Auch Schweißzentrierstifte für das Buckelmutterschweißen erhältlich
Schweißzentrierstifte für das Buckelmutterschweißen stellt Doceram nicht nur aus Vollkeramik her, der Werkstoffspezialist nutzt auch die Vorteile von Verbundkonstruktionen. So haben diese Stifte einen Stahlkern. Nur die thermisch extrem belasteten Außenflächen sind aus Keramik gefertigt. Die Verbindung der Werkstoffe wird zum Beispiel durch Schrumpfen oder Schraubverbindungen erzeugt.
Die erhebliche Standzeitverlängerung bringt dem Anwender laut Veltum derartige Vorteile, dass Doceram aufgrund der stark steigenden Nachfrage das Programm kontinuierlich erweitert – nicht nur um Passstifte, sondern zum Beispiel auch um wassergekühlte Schweißelektroden mit Cerazur-Zentrierstiften.
Doceram GmbH, Halle 13, Stand C78
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