Schnittstellenlösung KI für Bestandsroboter und Sealing

Redakteur: Mag. Victoria Sonnenberg

Via KI Fehlerquellen identifizieren und optimale Wartungszeitpunkte ermitteln war bisher nur mit hochmodernen Lackierrobotern möglich. Dürr erweitert nun das Einsatzfeld nicht nur auf das Sealing, sondern auch auf bestehende Lackieranlagen, in die Roboter eingebunden werden sollen.

Advanced Analytics aus der DXQ-Softwarefamilie von Dürr ist die erste marktreife KI-Anwendung für Lackieranlagen und nun auch im Sealing verfügbar.
Advanced Analytics aus der DXQ-Softwarefamilie von Dürr ist die erste marktreife KI-Anwendung für Lackieranlagen und nun auch im Sealing verfügbar.
(Bild: Dürr)

In den Fabriken der Automobilindustrie schlummern enorme Mengen an Daten zu Fertigungsprozessen, Rohstoffen und Produkten. Der Schlüssel, um diesen Schatz zu heben, ist die Konnektivität – sprich: die passende Schnittstelle auf der Steuerungsebene, um überhaupt an die Informationen aus Robotern, Trocknern, KTL-Anlagen oder der Fördertechnik heranzukommen.

Um die Applikationsqualität und die Anlagenverfügbarkeit mithilfe moderner IT-Technologien zu erhöhen, müssen relevante Maschinendaten, beispielsweise Achspositionen und Temperaturen, oder Ereignisse, wie Alarme oder Start- und Endzeiten von Programmen, in Echtzeit aufgezeichnet und in eine Datenbank übertragen werden.