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Kompakte Trainingsformate in der Praxis umsetzen

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Die erreichte Intensität von Input und Übungen ist insbesondere für solche Teilnehmer geeignet, die beim Thema Qualifizierung auf hohe Effizienz setzen müssen. Ihre Rückmeldungen sind eindeutig: Im Power-Training würden Inhalte zeitlich verdichtet und auf den Punkt vermittelt, die sonst nur in Tagesseminaren zu bewältigen seien. Das prägnante Format, welches das jeweilige Thema auf der Erlebnisebene platziert, zeigt auch an anderer Stelle seinen Charme: Bei weniger populären Themen wie beispielsweise Auftritt und Wirkung, fällt es Seminar-Skeptikern leichter, sich darauf im Format einer Zwei-Stunden-Sequenz einzulassen. Der schlanke Input des Power-Trainings kann hier als Türöffner für ein tieferes Eintauchen in die Materie wirken.

Den Auftakt jedes gelungenen Power-Trainings macht seine Ausschreibung. Sie umreißt klar Gegenstand und Ziel der Veranstaltung und vermeidet damit von vornherein falsche Erwartungen. Diese Ankündigung muss eindeutig kommunizieren, dass es beispielsweise beim Thema Konfliktmanagement um das Führen von Kritikgesprächen und nicht um das Herausarbeiten und Verändern persönlichkeitsbezogener Verhaltensweisen geht. Die Erfahrung zeigt: Je präziser eine Ausschreibung, desto leichter lassen sich die Beteiligten auf das Trainingsgeschehen ein.

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Inhalte an Bedarf und Praxiserfahrungen der Teilnehmer ausrichten

Die Teilnehmer der Power-Trainings werden auf rationaler und emotionaler Ebene gleichermaßen adressiert. Inputs und aktive Phasen sprechen die verschiedenen Wahrnehmungskanäle der Beteiligten an. Inhaltlich ist das Training sehr bedarfsorientiert und richtet sich an den Praxiserfahrungen der Beteiligten aus. Statt die Teilnehmer mit Wissen zu überrennen, bildet die Frage „Was brauchen die Teilnehmer?“ die Leitplanken jedes Trainings. Für Gruppendynamik und individuelle Exkurse lässt der enge Zeitplan zwar wenig Luft, doch beides findet statt und wird vom Trainer adäquat berücksichtigt.

Nicht nur jungen Mitarbeitern aus der Generation Y, die mit einem schnellen Konsum und der uneingeschränkten Verfügbarkeit von Informationen und Wissen aufgewachsen sind, kommt das Format mit seinen Quick-Wins sehr entgegen. Auch erfahrene Führungskräfte und Projektmanager des Systempartners der Automobilindustrie nutzen gerne den arbeitsplatznahen Boxenstopp neben dem eigenen Büro. Sie bringen bereits solide Vorerfahrungen mit, gleichzeitig ist ihr Terminplan besonders eng. Aber auch Mitarbeiter ohne Führungsaufgabe profitieren von dem ressourcenschonenden Format. Die Nähe des Bildungsangebots zum Alltagsgeschäft, der schnelle Transfer in die Praxis und damit die Einsparung wertvoller operativer Zeit sichern dem Angebot bei Eberspächer eine große Akzeptanz quer über alle Hierarchiestufen.

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