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Komponenten für MRK-Anwendungen
Doch nicht nur die Roboter müssen für MRK-Anwendungen konzipiert sein, auch die zugehörigen Komponenten müssen auf die Anforderungen abgestimmt sein. Am Messestand zeigt Kuka einige dieser Produkte.
So hat der Roboterspezialist die flexFellow-Reihe um das Modul Ceiling für besonders schwierige Platzverhältnisse erweitert. Das Modul besteht aus einer Bodenplattform mit verstellbarer Säule, einem drehbaren Ausleger und einem Leichtbauroboter LBR iiwa 7 R800 oder 14 R820 in - wie der Name schon erwarten lässt - Deckenmontage. In der Bodenplattform verarbeitet sind alle elektrischen Komponenten. Außerdem ist die Lösung in der Höhe verstellbar, sie lässt sich drehen, verfahren und auch transportieren.
Im den Arbeitsraum des LBR iiwa zu erweitern, hat Kuka nun eine Linearachse im Programm, die für die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter ausgelegt ist. Mit Verfahrwegen bis zu fünf Metern in Boden- und Deckenmontage sowie den integrierten Schutzmaßnahmen kann die Achse auch in bestehende Anlagen nachgerüstet werden.
Ebenfalls mit Blick auf die zukünftige Anwendung in MRK-Lösungen wurden die Greifer entwickelt. Diese verfügen über eine abgerundete Bauform, um Verletzungen am Gehäuse zu verhindern. So entstand in Zusammenarbeit mit der Zimmer-Group der LBR-Greifer sensitiv R801. Des weiteren stehen Zweibacken-Greifer, Expansions-Greifer, Zweibacken-Parallelgreifer und Dreibackengreifer zur Verfügung.
Auch manuelle Schraubprozesse können mit einem MRK-fähigen Schrauber automatisiert werden. Die Kuka-Schrauber sind für sicherheitskritische Schraubverbindungen der Klasse A, funktionskritische Schraubverbindungen der Kalsse B sowie für Einfachschraubungen der Klasse C geeignet.
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