Winkelmessung Leicht montierbarer Potentiometer-Winzling spart Platz und Zeit

Redakteur: Peter Königsreuther

Mit den Hohlwellen-Leitplastikpotentiometern der Serie MHP16 von Megatron löst man Winkelmessaufgaben auch bei knappsten Platzverhältnissen im System.

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Mit nur 6 mm Höhe und 16,4 mm Durchmesser meldet das Hohlwellen-Leitplastikpotentiometer MHP16 von Megatron auf engstem Raum die Positionen von Motoren und Stellantrieben.
Mit nur 6 mm Höhe und 16,4 mm Durchmesser meldet das Hohlwellen-Leitplastikpotentiometer MHP16 von Megatron auf engstem Raum die Positionen von Motoren und Stellantrieben.
(Bild: Megatron Elektronik)

Das Gehäuse der Potentiometer hat einen Durchmesser von nur 16,4 mm und eine Tiefe von lediglich 6 mm, betont der Hersteller. Weil auch der Wellendurchmesser mit nur 2 mm sehr klein ist, eignen sich die MHP16 für den Einsatz als Winkelsensor an Roboterarmen sowie als Positionsrückmelder in Motorventilen oder Stellantrieben, führt Megatron weiter aus. In der Hohlwelle ist eine abgeflachte Nabe, über die sich die Potentiometer verdrehsicher und direkt auf der Antriebswelle montieren lassen, weswegen es keine Kupplung braucht.

Weiter Drehwinkelbereich und fast unendliche Auflösung

Die Leitplastikpotentiometer erreichen einen elektrisch wirksamen Drehwinkel von 320° (± 5°), einen mechanischen Drehwinkel von 360° und eine nahezu unendliche Auflösung, die mit rund ± 2 % bei unabhängiger Linearität angegeben ist. Für ein stabiles analoges Ausgangssignal sorge der hochwertige Multifinger-Edelstahlschleifer im Gerät. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Potentiometer im relativ weit gefassten Temperaturbereich zwischen -40 und 105 °C einsetzbar sind und gemäß Schutzart IP40 ausgeführt sind.

Wenn man die Potentiometer im Serienmaßstab ordern will, dann passt Megatron dieselben auf Wunsch individuell an. Zum Beispiel können besondere Drehwinkel und Widerstandswerte, speziellen Toleranzen der unabhängigen Linearität oder kundenspezifischen Gehäuse angeboten werden.

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