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Pricing

Marktorientierte Preise für komplexe Industriegüter

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Die Trennung der Produkt- und Kundenebene schafft darüber hinaus Transparenz und fördert die Akzeptanz der Preise innerhalb des eigenen Unternehmens. Inkonsistenzen werden so von Grund auf vermieden. Gleichzeitig werden bisher „verdeckte“ Potenziale gehoben und Margen verbessert.

Marktorientierte Herleitung der Bruttopreise

Die Bruttopreisbildung steht am Anfang des „Preiswasserfalls“ und hat somit entscheidenden Einfluss auf die Höhe des erzielten Kundenpreises. Grundgedanke der Optimierung ist die bestmögliche Abschöpfung der Zahlungsbereitschaft am Markt durch die systematische Berücksichtigung aller relevanten Preistreiber. Positiver Nebeneffekt: durch die Systematisierung und Automatisierung der Prozesse werden die Aufwände für die Preiskalkulation deutlich reduziert. Typische preistreibende Eigenschaften am Beispiel einer Pumpe sind unter anderem die Leistung, der Bauraum oder der Geräuschpegel. Ein in der Praxis oft beobachteter Fehler ist, dass die unternehmensinterne technische Sicht über die eigentliche Kundenwahrnehmung gestellt wird. Nur die aus Kundensicht (und nicht kosten-) relevanten Faktoren sollten in das Modell einfließen.

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