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Bevor mechanische Teile in der Realität vorhanden sind, lassen sich Funktionalität und Zeitverhalten der Maschine bereits überprüfen. Dadurch wird die Entwicklung beschleunigt und der Kunde kann die Maschine schon frühzeitig abnehmen. Teure Prototypenversuche reduzieren sich auf ein Minimum und kostenintensive Nachbesserungen beim Kunden lassen sich vermeiden.
„Hardware in the loop“ ist das Schlagwort, wenn es darum geht, einzelne mechatronische Komponenten unabhängig von der Gesamtanlage zu testen. Das entkoppelt Entwicklungsprozesse, spart Zeit und eliminiert temporäre Montagearbeiten.
Machbarkeit der Maschine muss frühzeitig geprüft werden
Heute sind die meisten Maschinen keine Serienprodukte mehr. Gerade deshalb ist es so wichtig, dass die Machbarkeit der Maschine mit der gewünschten Funktionalität frühzeitig geprüft wird. Die Transparenz der physikalischen Grenzen lässt es zu, unter Berücksichtigung der Möglichkeiten der Automatisierung bestimmte Maschinenteile ohne Verlust an Sicherheit schwächer zu dimensionieren.
Richtige Dimensionierung der Antriebe senkt Energieverbrauch
Das wiederum kann eine schwächere Dimensionierung der Motoren und des gesamten Antriebsstranges nach sich ziehen. Als Konsequenz lässt sich nicht nur der Energieverbrauch senken, sondern auch die Anschaffungskosten aufgrund effizienter Auslegung der elektrischen Anschlusstechnik.
Simulationsmodelle minimieren Inbetriebnahmezeiten und reduzieren auch die Stillstandszeiten beim Nachrüsten und Instandhalten, weil die Arbeiten beim Maschinenhersteller vorher am Computermodell getestet werden können.
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