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Die Programmierung der Sicherheitslogik aus einem Entwicklungswerkzeug für die Gesamtautomatisierung spiegelt den hohen Integrationsgrad wider. Gerade wenn in einem Produktionsprozess der Stop-and-go-Betrieb die Regel ist, lohnt es sich, über eine Erneuerung der Antriebssysteme nachzudenken. Die Energieversorger stufen Unternehmen zur Bemessung der Netzbereitstellungsgebühr nach der Spitzenleistung ein.
Oft können energieffiziente Elektroantriebe die Hydraulik ersetzen
Versteckte Kosten können kleine Total Power Factors von elektrischen Antrieben verursachen. Natürlich sind die Anschaffungskosten moderner Antriebstechnik höher als die von traditionellen Systemen. Allerdings hilft ein optimaler Total Power Factor von TPF = 1 kräftig dabei, sowohl die Betriebskosten zu senken als auch die Dimensionierung der Anschlüsse zu optimieren – in der Maschine, aber auch in Bezug auf den Netzanschluss.
Auch kann es aufgrund der hohen Leistungen, die heute von elektrischen Antrieben zur Verfügung gestellt werden, sinnvoll sein, hydraulische Antriebe durch elektrische zu ersetzen. Diese sind präziser und dosierbarer und benötigen nur bei Leistungsbedarf Energie.
Ebenso kann die Ansteuerung von Hydraulikpumpen mit intelligenter Motor-Antriebstechnik sehr ansehnliche Einsparungen bringen.
Durchgängigkeit als Schlüssel zur Wirtschaftlichkeit
Den größten Effekt in Bezug auf die Effizienz von Produktionsmaschinen und -anlagen bringt die Durchgängigkeit der Entwicklung, bei der von der Grundkonzeptionierung der Maschinen bis zum späteren Fertigungsprozess alles mitbedacht wird. B&R gibt seinen Kunden mit Automation Studio und plattformunabhängigen Inspektionsmöglichkeiten wie SDC Werkzeuge in die Hand, die den gesamten Lebenszyklus der Maschine abbilden und planen helfen.
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