Fördertechnik Maschinenfabrik Besta & Meyer ist pleite
Das Amtsgericht Saarbrücken hat einen Insolvenzantrag der Maschinenfabrik Besta & Meyer GmbH & Co. KG, Püttlingen, bewilligt und die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellte das Gericht den Rechtsanwalt Andreas Liebaug von der Kanzlei BBL Bernsau Brockdorff Insolvenz- und Zwangsverwalter GbR aus Saarlouis, wie die Kanzlei am Donnerstag mitteilt.
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Der vorläufige Insolvenzverwalter führt den Geschäftsbetrieb zusammen mit der Geschäftsführung und allen Mitarbeitern uneingeschränkt fort, wie es heißt. „Wir arbeiten parallel dazu intensiv an einer Sanierung des Unternehmens“, sagt Liebaug. Das Unternehmen beschäftige aktuell 49 Mitarbeiter. Ihre Löhne und Gehälter seien durch das Insolvenzausfallgeld, das die Agentur für Arbeit zahlt, bis einschließlich März 2014 gesichert.
Die Produkte von Besta & Meyer sind laut Mitteilung dort im Einsatz, wo Schüttgüter bewegt, gefördert und aus Silos oder Bunkern ausgetragen werden. Abnehmer von Besta&Meyer-Produkte seien zum Beispiel Kohle gefeuerte Kraftwerke, Verbrennungsanlagen für Müll- und Biomasse, Kläranlagen, Ziegelwerke und Zementfabriken.
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