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Kadia

Maschinensteuerung für das Honen bietet neben Grafikunterstützung nun auch Statistik- und Scanfunktion

| Redakteur: Reinhold Schäfer

Wegen der detaillierten Grafikunterstützung der HMC100 lässt sich die Honmaschine weitgehend intuitiv bedienen.
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Wegen der detaillierten Grafikunterstützung der HMC100 lässt sich die Honmaschine weitgehend intuitiv bedienen. (Bild: Kadia)

Die flexible Maschinensteuerung HMC100, die sich zum Bearbeiten von Honvorgängen eignet und sich per Grafikunterstützung programmieren lässt, wurde nun vom Hersteller Kadia um eine Statistik- und eine Scanfunktion erweitert.

Das Statistikmodul liefere die Datenbasis für Prozessanalysen, um zum Beispiel kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP) voranzutreiben. Das Modul schreibe beispielsweise die Durchmesserwerte von mehreren hundert Werkstücken in eine Regelkarte. Ein Histogramm zeige die Häufigkeitsverteilung grafisch und numerisch an. Der Bediener habe die Möglichkeit, eine statistische Prozesskontrolle vorzunehmen. Etwaige Schwachstellen im Prozess werden sofort ersichtlich, so Kadia.

Spezifische Maschinensteuerung macht das Honen transparenter

Honen

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15.11.12 - Das Honen gilt in der Metallverarbeiterszene meist als Nischenverfahren. Eine Folge davon war, dass es bisher keine adäquaten Steuerungen für Honmaschinen gab, obwohl das Verfahren als solches ein nahezu unverzichtbarer Arbeitsschritt bei der Herstellung präziser Bauteile ist. Eine spezielle Steuerung soll das jetzt ändern. lesen

Die Scanfunktion für Bohrungen hieve die Qualitätssicherung auf ein bisher nicht erreichtes Niveau. Mittels Luftmessdorn sei es möglich, eine Vielzahl an Durchmesserwerten pro Messweg aufzunehmen, um von der Steuerung einen kontinuierlichen Messwerteverlauf anzeigen zu lassen. Zum Vergleich: nach bisherigem Standard ist es üblich, drei bis fünf Messebenen heranzuziehen.

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