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Samag auf der AMB 2016 Mehrspindelmaschine macht Fertigung fit für alle Teile

Autor / Redakteur: Peter Königsreuther / Peter Königsreuther

Viele Betriebe müssen immer komplexere Werkstücke wirtschaftlich fertigen. Anlagen, welche sich den Anforderungen des Werkstücks optimal anpassen, können bei dieser Aufgabe eine Lösung bieten.

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Die Samag-Maschinen der neuesten MFZ-Generation zeichnen sich durch eine deutlich verbesserte Ergonomie und Zugänglichkeit aus. Auch in Sachen Energieeffizienz und Bearbeitungspräzision sind die flexibel einsetzbaren Mehrspindler optimiert worden.
Die Samag-Maschinen der neuesten MFZ-Generation zeichnen sich durch eine deutlich verbesserte Ergonomie und Zugänglichkeit aus. Auch in Sachen Energieeffizienz und Bearbeitungspräzision sind die flexibel einsetzbaren Mehrspindler optimiert worden.
(Bild: Samag)

Pünktlich zur AMB 2016 in Stuttgart präsentierte sich die Samag Saalfelder Werkzeugmaschinen GmbH gleich mit zwei Maschinen aus ihrer jüngsten MFZ-Generation. Der modulare Baukasten, der als Konzeptbasis für diese mehrspindligen horizontalen Bearbeitungszentren fungiert, ist kompromisslos im Hinblick auf das zu fertigende Werkstück weiterentwickelt und bietet außerdem zahlreiche neue Features.

Flexible Bearbeitungsmöglichkeiten

Das Werkstück definiert bei Samag die Maschine. Mit dem Konzept „FIT 2 PART“ wurde der modulare Baukasten der mehrspindligen horizontalen Bearbeitungszentren konsequent aus Sicht des zu bearbeitenden Werkstücks weiterentwickelt. Konsequent wurde die Flexibilität in den Vordergrund gestellt, unter anderem sind beim Zweispindler die X-, Y- und Z-Achsen unabhängig voneinander korrigierbar, heißt es.

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Samag habe den modularen Baukasten für die neue MFZ-Generation konsequent aus Sicht der zu bearbeitenden Werkstücke konstruiert. Mit vier Baugrößen und zwei Antriebsarten bieten die mehrspindligen Bearbeitungszentren sowohl Optionen für die High-Speed-Bearbeitung von Leichtmetallen, als auch für die schwere Zerspanung von Stahl- und Gusswerkstücken. Die Anzahl der Spindeln, ihr variabler Abstand und das erweiterbare Werkzeugmagazin in Modulbauweise mit ihrer Variantenvielfalt gestatten die Bearbeitung unterschiedlichster Werkstückdimensionen und -kapazitäten.

Antriebseinheit individuell bestimmen

Die neue MFZ-Generation setze die Tradition der bewährten mehrspindligen Bearbeitungszentren von Samag fort und warte zugleich mit zahlreichen Neuerungen auf. Alle Modelle sind künftig wahlweise mit Linearantrieb oder Kugelgewindetrieb und mit bis zu vier Arbeitsspindeln erhältlich. Wie die Vorgängermodelle auch, ist durch die kombinierte A/B-Achs-Kombination eine Fünf-Achs-Simultanbearbeitung möglich. Das seit 1995 von Samag etablierte W-Achsprinzip ermöglicht eine hauptzeitparallele Werkstückbeschickung. Von zahlreichen neuentwickelten Besonderheiten profitieren die Kunden durch spürbaren Produktivitätszuwachs, maximale Flexibilität und höchste Präzision.

Maschinenbett hält alles lange fit

Besonders erwähnenswert sind laut Samag, wie bereits beschrieben, die unabhängig voneinander verfahrbaren und korrigierbaren X-Y-Z-Achsen der zweispindligen Bearbeitungszentren. Höchste Präzision bei engen Toleranzen ist damit garantiert.

Das mit Verbundwerkstoff Hydropol gefüllte Maschinenbett der Mehrspindler ist besonders temperaturstabil und überzeugt mit einem hervorragenden Schwingungsverhalten – Grundvorsetzungen für lange Lebensdauer von Maschine und Werkzeug sowie exzellente Genauigkeit bei der Bearbeitung. Überdies überzeugt die neue MFZ-Generation durch optimale Ergonomie, hervorragende Energieeffizienz und unvergleichliche Produktivität. MM

* Weitere Informationen: Samag Saalfelder Werkzeugmaschinen GmbH in 07318 Saalfeld/Saale, Tel. (0 36 71) 5 85-0, vertrieb@samag.de, www.samag.de

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