Miniaturisierung Mikropumpen helfen wesentlich bei der Optimierung von Prozessen
Die Systemintegration bildet den Schwerpunkt vieler Innovationen im Maschinenbau. Lange Zeit lag der Fokus auf der Integration elektronischer Baugruppen. Die fortschreitende Miniaturisierung anderer Komponenten bietet heute weitere Potenziale der Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung. Der Einsatz von Mikropumpen zur Schmierstoffförderung oder bei der Prozesskontrolle sind zwei Beispiele.
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Bei der Weiter- oder Neuentwicklung von Maschinen stehen verschiedene Motive im Hintergrund: Zum einen sollen Innovationen den Energieverbrauch und Wartungsaufwand senken sowie gleichzeitig die Umweltverträglichkeit steigern. Zum anderen soll jede neue Maschinengeneration alle Prozesse in optimierter Weise durchführen und dabei aus Gründen der Effizienz, Sicherheit und Qualitätssicherung weitgehend selbstüberwachend arbeiten.
Konzipiert vor dem Hintergrund all dieser Anforderungen, muss eine Maschine heute als hochintegriertes System mit zahlreichen, komplex kombinierten Komponenten verstanden werden.
Die Mikrosystemtechnik (MST) entwickelt als Zulieferer für die Industrie zahlreiche Elemente, die diesem aspektreichen Anforderungsprofil der Maschinen- und Anlagenbauer gerecht werden. Denn in den vergangenen Jahren hat sich die MST ausgehend vom früheren Schwerpunkt der Mikroelektronik und -sensorik aus verbreitert und miniaturisierte Komponenten auch anderer Funktionalitätsbereiche entwickelt.
Das Beispiel der Mikrofluidik, oder spezieller, der Mikropumpe, zeigt auf, welches Potenzial für den Maschinenbau hier oftmals noch ungenutzt ist.
Mikropumpen sind für viele Produktionsprozesse wichtig
Mikropumpen erfüllen mit dem Transport kleiner Mengen an Flüssigkeiten oder Gasen eine grundlegende Funktion, die in zahlreichen Zusammenhängen industrieller Abläufe relevant ist. Die Schmierstoffförderung ist zum Beispiel eine nahe liegende Anwendung, ein anderes Einsatzfeld ist beispielsweise die Zirkulation beziehungsweise Abgabe von Kühlmitteln.
Aus diesem Grund sind Mikropumpen, wie sie Bartels Mikrotechnik im Geschäftsbereich Bartels Micro Components anbietet, streng auf vielseitige Einsetzbarkeit hin ausgelegt. So kommt in der jüngsten Generation der robusten Piezomembranpumpen aus Kunststoff nur PPSU als inertes Material in Kontakt mit dem gepumpten Medium.
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