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Mit Komplettbearbeitung präzise und nachhaltiger zerspanen

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Schlüsselfertiges Schleifen reicht nicht mehr

Die Komplettbearbeitung komplexer Werkstücke in einer Aufspannung ist mittlerweile zum Standard geworden. Dass die Anforderungen mit Blick auf das Schleifen immer weiter steigen, zeigen die Entwicklungen der vergangenen Jahre deutlich. „Diese betreffen aber nicht einfach nur das Schleifen an sich, sondern vor allem die vor- und nachgelagerten Prozesse der Herstellung“, merkt Heiko Zimmermann, Head of Sales Europe bei der Adelbert Haas GmbH, an. Der Erfolg hänge in diesem Zerspanungssektor heute definitiv von der passenden Software ab. Wie man damit die Herstellung von komplexen Werkstücken einen entscheidenden Schritt weiterbringt, demonstrieren die Präzisionsspezialisten aus dem Schwarzwald seit Jahren. Beispielsweise mit digitalem Vorschleifen sowie sichtbarem Bearbeitungsabsatz und mit allen Werkstückdetails, von Unebenheiten in den Übergaben und Restwelligkeiten in den Oberflächen bis hin zu genauesten Anpassungen und Korrekturen. Hinzu kommt die von der Maschine entkoppelte Prozessoptimierung. „Infolgedessen lassen sich Rohlinge und Schleifmittel konkret einsparen und Prozesszeiten erheblich verkürzen“, betont Zimmermann. Das heiße, dass kürzere Taktzeiten nicht mehr ausschließlich aus dem richtigen Schleif-Know-how und physischen Testbearbeitungen resultierten, sondern sie sich bereits im Vorfeld ohne Maschinen und anderen Ressourcenaufwand ergeben würden.

Nachhaltige Zerspanung mit digitaler Fertigungssteuerung

Und weil Materialien, Energie und Ressourcen heute noch effizienter eingesetzt werden müssen, um der Nachhaltigkeit zu genügen, spielt die Steuerung auch eine wichtige Rolle. Im Fokus befindet sich dabei die Abbild- und Steuerbarkeit des gesamten Fertigungsprozesses. Alle Prozesskomponenten, wie das manuelle Scannen, die Automatisierungssysteme, die Reinigungsanlage oder auch eine Beschriftungsmaschine, können heute digital beliebig aus- und eingebaut werden. Damit maximiert sich die Transparenz in der Auftragsplanung, trotz unterschiedlicher Aufträge, Prioritäten und Stationsbelegungen. Die Modifikation von Aufträgen kann während der Fertigung erfolgen. Das spart wertvolle Zeit und geht mit geringeren Stillstandzeiten einher. Parallel zum gefertigten Auftrag lässt sich bereits rüsten und somit Downtime sparen.

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