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Ecoline-Einsteigermaschinen sorgen bei Mori Seiki für Aufsehen
Am unteren Ende der Preisskala sorgten vor allem die Einsteigermaschinen der Ecoline-Serie für Aufsehen, die zum günstigen Preis an Maximum an fertigungstechnischer Performance böten. Dazu zähle auch das überarbeitete Design und der erweiterte Funktionsumfang.
Im Vordergrund der Neugestaltung standen laut Mori Seiki eine gute Einsicht in den Arbeitsraum sowie eine verbesserte Arbeitsergonomie. Schnellere Eilgänge und eine größere Spindelauswahl seien ebenfalls Argumente für die neue Ecoline-Baureihe.
Ultrasonic- und Lasermaschinen von Mori Seiki und Gildemeister gezeigt
Dass sowohl Mori Seiki als auch der deutsche Kooperationspartner Gildemeister in ihrem Maschinenportfolio auch auf neue Bearbeitungsverfahren setzten, zeigten schließlich die ausgestellten Ultrasonic-Maschinen sowie die Hightech-Maschinen für die Laserbearbeitung. So biete unter anderem die Ultrasonic 55 linear durch die integrale Kombination von 5-achsigem HSC-Fräsen und Ultrasonic-Bearbeitung eine ebenso schnelle wie effiziente Zerspanung vor allem auch hartspröder Materialien. Dabei erschließe die Synergie aus Linearantrieben, Hochgeschwindigkeitsspindel und 5-Achs-Technologie zudem die Welt hochkomplexer Werkstückgeometrien.
Der große Vorteil von Hausausstellungen ist es für den Hersteller, seinen Kunden neben den Hightech-Maschinen auch die eigene Produktions- und Fertigungsperformance zu demonstrieren, wie Mori Seiki berichtet. Dabei gelte der Iga Campus als eine der weltweit leistungsfähigsten Fertigungsstätten für Werkzeugmaschinen. Mori Seiki fertige dort traditionell mittelgroße bis große CNC-Maschinen und Schlüsselkomponenten wie Spindeln, Kugelgewindetriebe und Maschinengehäuse.
Hinzu komme seit April 2012 das neue Großbearbeitungswerk, in dem Maschinenbetten und Fahrständer für Mori-Seiki-Maschinen hergestellt werden. Dieses neue Werk sei nach modernsten Maßstäben konzipiert. Temperaturschwankungen von maximal 0,5° C und das zentrale Werkzeug- und Vorrichtungsmanagement für reduzierte Einrichtzeiten seien nur zwei Belege für den hohen Standard.
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