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Oberflächenbeschichtungen

Nanogate leitet mit GFO-Übernahme Ausbau der Serienbeschichtung ein

| Redakteur: Josef-Martin Kraus

Nanogate-Vorstand Michael Jung: „Der Bauteilwerkstoff PMMA wird an Bedeutung gewinnen.“ (Bild: Nanogate)
Nanogate-Vorstand Michael Jung: „Der Bauteilwerkstoff PMMA wird an Bedeutung gewinnen.“ (Bild: Nanogate)

Nach der Übernahme der GFO Gesellschaft für Oberflächentechnik mbH, Schwäbisch Gmünd, plant Nanogate den Kapazitätsausbau in der Serienbeschichtung. GFO hat sich auf die Veredelung von Kunststoffteilen im Injektionsverfahren spezialisiert. Mit dem Aufbau eines robotergestützten Automaten soll insbesondere die Beschichtung von PMMA-Teilen mit 3D-Oberflächen angegangen werden.

„Aufgrund der Vorteile in der Verarbeitung wird PMMA als Werkstoff an Bedeutung gewinnen“, ist Vorstand Michael Jung überzeugt. Dieser Trend zeige sich vor allem bei Automobilen, etwa bei Dachmodulen und Seitenblenden. Mehrjährige Projekte für Audi und BMW laufen an. Das potenzielle Auftragsvolumen soll dabei jeweils im sechstelligen Eurobereich pro Jahr liegen.

Bereits jetzt verzeichnet GFO eine hohe Nachfrage nach Beschichtungen im Injektionsverfahren, das den Auftrag farbloser Deckschichten mit homogener Schichdicke ohne Abdeckmasken auf transparenten oder schwarz glänzenden Kunststoffteilen in hohen Stückzahlen ermöglicht. Das sei europaweit einmalig.

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