Alles weg! Porsche trennt sich nun komplett von Bugatti-Teilhabe

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Porsche steigt aus der Luxus-Sportwagenschmiede Bugatti jetzt restlos aus, wie die dpa heute erfahren hat.

In Sachen Bugatti-Beteiligung zieht sich Porsche nun vollends zurück, wie heute gemeldet wurde ...(Bild:  Bugatti)
In Sachen Bugatti-Beteiligung zieht sich Porsche nun vollends zurück, wie heute gemeldet wurde ...
(Bild: Bugatti)

Der Porsche-Anteil von 45 Prozent am Gemeinschaftsunternehmen Bugatti Rimac geht nun an ein Konsortium unter Führung des Finanzinvestors HOF Capital, wie die Beteiligten mitteilten. Die Freigabe der Behörden steht noch aus. Der Zuffenhausener Sportwagenbauer Porsche tritt im Zuge dessen auch die Beteiligung an der Rimac Group ab. Zuletzt hielt Porsche noch einen Anteil von 20,6 Prozent an dem kroatischen Elektrosportwagen-Spezialisten. Zu diesem Konsortium, das auch jene Beteiligung übernehmen soll, gehören Bluefive Capital aus Abu Dhabi als größter Geldgeber, sowie institutionelle Investoren aus den USA und der EU. Angaben zum Kaufpreis wurden, wie immer, nicht gemacht.

Die Neuaufstellung Porsches sieht Bugatti nicht mehr vor

Der neue Porsche-Chef Michael Leiters hatte bereits im März eine umfassende Neuaufstellung des kriselnden Sport- und Geländewagenbauers angekündigt. Der Manager teilte nun mit, dass mit dem Verkauf des Bugatti-Anteils deutlich gemacht wird, dass sich Porsche auf das Kerngeschäft konzentrieren wird. Mit der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens habe man damals aber erfolgreich den Grundstein für Bugattis Zukunft gelegt. Außerdem habe Porsche als Frühphaseninvestor einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung von Rimac zu einem etablierten Autobauer geleistet.

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