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EMO Hannover 2019 Predictive Maintenance – Zerspanung 4.0

| Redakteur: Sebastian Hofmann

Wie man mit intelligentem Monitoring und vorausschauender Wartung Effizienzgewinne erzielt und Kosten sparen kann, zeigt Sauter an seinem Stand in Halle 17.

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Das Herzstück des intelligenten Sensornetzwerks von Sauter: die IQ-Box.
Das Herzstück des intelligenten Sensornetzwerks von Sauter: die IQ-Box.
(Bild: Sauter Feinmechanik)

Mit dabei sind intelligente Werkzeugrevolver, Werkzeughalter und Werkzeuge, die Daten erfassen, sammeln und auswerten können. In einer smarten Zentrale, der IQ-Box wird alles ausgewertet und mit vorab definierten Grenzwerten abgeglichen. Überschreiten die Anlagen die Vorgaben, erfolgt eine direkte Rückmeldung an den Mitarbeiter. So kann er frühzeitig gezielt Maßnahmen ergreifen.

Außerdem lassen sich mit der IQ-Box von Sauter maßgebende Informationen direkt an lokale Server oder an eine Cloud übermitteln. Dank einer Statusanzeige ist stets der aktuelle Zustand eines jeden für die Bearbeitung notwendigen Werkzeugs bekannt. Außerdem erlauben die ausgewerteten Daten Rückschlüsse auf die Qualität des Bearbeitungsprozesses. Anwender können so etwa unerwünschte Schwingungen gezielt vermeiden und damit sowohl die Oberflächenqualität des Werkstückes steigern als auch Maschinenschäden verringern.

Zeichnet sich für die IQ-Box ab, dass die Schneide stumpf wird, verändert sie die Schnittgeschwindigkeit und den Vorschub, um ein gleichbleibend hohes Niveau der Bearbeitung der Werkstückoberfläche sicherzustellen. Gleichzeitig meldet sie den Verschleiß der Schneide an den Mitarbeiter, damit dieser sie rechtzeitig wechseln kann.

Sauter Feinmechanik, www.sauter-group.com,Halle 17, Stand B08

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