Erl Automation / MAN Diesel & Turbo

Produktivitätssteigerung beim Blechzuschnitt durch neue Portalschneidanlage

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Ausgestattet mit einer Autogen- und einer Plasma-Werkzeugstation vereint die erlcut zwei Schneidtechnologien in einer Maschine. Mittels autogenem Brennschneiden können Blechdicken bis 200 mm getrennt werden. Bis zu 40 mm dicke Bleche können mit der Plasmatechnik geschnitten werden. Dafür steht MAN die Stromquelle HiFocus 440i neo zur Verfügung, die sich durch hohe Geschwindigkeiten beim Schneiden und Markieren bei gleichzeitig sehr guter Qualität und vergleichsweise geringen Prozesskosten auszeichnet. Zudem verfügt die Plasmastromquelle über die automatische Gaskonsole „Flow Control“, die die Plasmagase für jede Schneidaufgabe optimal mischt – eine eigene Datenbank sorgt für die exakte Regelung der benötigten Gase.

Schneiden leicht gemacht

Die Vorteile der Kombination von Brennschneiden und Plasmaschneiden liegen auf der Hand: „Zum einen können wir mit der Plasmatechnik Fertigteile produzieren – mechanische Nacharbeiten sind durch die präzisen Schnitte nicht mehr nötig. Das spart uns viel Zeit – auch weil der Schneidprozess an sich schneller ist. Zudem wird durch die Verlegung der Kleinteile auf die Erlcut Kapazität für große Bauteile auf der alten Schneidanlage frei“, erklärt Kröll. Dadurch, dass die Erlcut auch mit einer Autogen-Station ausgestattet ist, habe man zum anderen die Möglichkeit, kurzfristige Belastungsspitzen in der Blechbearbeitung auszugleichen. Nicht zuletzt könne so auch das Ausfallrisiko minimiert werden.

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