Millionen für Fusionen

Münchener Unicorn hat genug Geld für Fusionsforschung

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Doch die Fusionsreaktor-Konkurrenz schläft nicht ...

Angesichts der weltweiten Bemühung in den USA und in China, wo bereits Milliarden in Fusions-Start-ups geflossen sind, ist allerdings alles andere als sicher, dass sich Proxima Fusion durchsetzen kann, wie Zweifler anmerken. Zudem jagten Wissenschaftler der Fusion bereits seit vielen Jahrzehnten hinterher und manchen gelte sie inzwischen als Sackgasse zur Energieversorgung. Für andere ist sie aber die große Hoffnung für die Zukunft. Und bei der Stellarator-Technologie sieht sich das Münchner Unternehmen selbst momentan in der Spitzenposition, eine neue Schlüsseltechologie aufbauen zu können, die einmal so wichtig werden könnte, wie die Automobilbranche. Nicht zuletzt gibt es bei der Fusion keine CO2-Emissionen.

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