Schwermaschinenmodernisierung R&D Steuerungstechnik übernimmt System Tec
Die R&D Steuerungstechnik, Wickrath, baut ihr Geschäftsfeld „Service und Modernisierung von Werkzeugmaschinen“ aus: Mit der Mönchengladbacher System Tec Maschinenservice GmbH hat der CNC-Hersteller nun einen in der Branche gut bekannten Spezialisten erworben, der Schwerwerkzeugmaschinen wartet, repariert und generalüberholt.
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Für R&D-Geschäftsführer Detlev Gunia ist der Neuerwerb wie ein „Sechser im Lotto“: „System Tec ergänzt uns wunderbar. Wir können nun auf etablierte Strukturen zurückgreifen, die uns helfen, unsere festgelegten Ziele schon früher zu erreichen.“ Modernisierung und Reparatur von Werkzeugmaschinen sind bereits seit Jahren ein Geschäftszweig der R&D. Was bisher fehlte, war die mechanische Kompetenz, die bei Maschinenmodernisierungen immer zugekauft werden musste. In diesem Zusammenhang war R&D bereits Partner von System Tec.
R&D Steuerungstechnik kann Ziele durch Zukauf besser erreichen
Das Bestreben, den Service- und Reparaturbereich auszubauen, gab es schon länger. Vor eineinhalb Jahren wurde extra eine Halle in Erkelenz angemietet, um mechanische Reparaturen und Modernisierungen selbst durchführen zu können. „Mit System Tec können wir unsere Ziele nun schneller verwirklichen. Wir verfügen jetzt über Strukturen, die wir erst hätten aufbauen müssen“, freut sich der geschäftsführende Gesellschafter Reiner Rohde.
System Tec mit Sitz im Gewerbegebiet Güdderath, nur ein paar Minuten vom R&D-Standort Wickrath entfernt, verfügt über eine geräumige und hohe Montagehalle und einen 32-t-Brückenkran, sodass auch große Maschinen überholt werden können. Dazu kommen Mitarbeiter, die vor System Tec größtenteils bei namhaften Werkzeugmaschinen-Herstellern arbeiteten und einen enormen Erfahrungsschatz vorhalten. „Bei dieser Ansammlung von Know-how ist es kein Wunder, dass System Tec in der Branche einen exzellenten Ruf genießt“, so Gunia. 17 von 24 Mitarbeitern hat R&D übernommen. Auch der ehemalige System-Tec-Geschäftsführer Horst Gerards bleibt an Bord. Das Ausbleiben eines Großprojekts hatte System Tec in Schieflage gebracht.
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