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BOI: WFL Millturn Technologies

Remake macht Fräsen noch benutzerfreundlicher

| Redakteur: Susanne Hertenberger

WFL hat seine M40 Millturn an vielen Stellen verbessert und ermöglicht nun durch die optional verfügbare 4500 mm Spitzenweite eine effizientere Bearbeitung langer, schlanker Wellenteile.

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Die M40 Millturn bietet eine verbesserte Maschinenperformance mit benutzerfreundlicher Ergonomie und ermöglicht die Bearbeitung langer, schlanker Wellenteile mit der neu verfügbaren Spitzenweite von 4500mm.
Die M40 Millturn bietet eine verbesserte Maschinenperformance mit benutzerfreundlicher Ergonomie und ermöglicht die Bearbeitung langer, schlanker Wellenteile mit der neu verfügbaren Spitzenweite von 4500mm.
(Bild: WFL Millturn Technologies)

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Der Linzer Dreh-Bohr-Fräszentren Hersteller WFL hat seinen Topseller neu aufgelegt: Auf der diesjährigen AMB präsentierte das Unternehmen für die M40 Millturn weitere Neuerungen im Bereich von Maschinengrößen bis 520 mm Drehdurchmesser. Neben der zusätzlichen 4500 mm Spitzenweitenvariante wurde das ausgereifte Maschinengrundkonzept mit einem optischen und ergonomischen Feinschliff versehen. Martin Kaukal, Verkaufsleiter bei WFL Millturn Technologies, erklärte im Rahmen der Messe. „Unser Topseller zeichnet sich durch 50 % größere Sichtscheiben im Schiebeschutz und ein horizontal äußerst leicht zu bedienendes Magazinfenster aus. Die Zugänglichkeit zum Arbeitsraum ist durch die Bauweise der Schiebetüren sowie die Anordnung der Trittroste noch bedienerfreundlicher und sicherer, was beim Backenwechsel, der Beladung von Werkstücken und anderen manuellen Eingriffen einen wesentlichen Vorteil darstellt“.

Mit einem Drehdurchmesser von 520 mm und einer Drehlänge von 4500 mm schließt WFL eine Marktlücke für lange, schlanke Wellenteile oder Teile mit sehr tiefen Längsbohrungen.

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Optimierte Konstruktion & Ergonomie

Konstruktive Detailverbesserungen verschiedener Maschinenkomponenten sowie weitere Erhöhung der Zuverlässigkeit standen laut Unternehmen bei der Verbesserung der M40 im Fokus. Ein besonderes Augenmerk wurde außerdem auf eine benutzerfreundlichere Zugänglichkeit zum Standard-Werkzeugmagazin gelegt. Darüber hinaus sorgen die größeren Sichtfenster in den Schiebetüren für eine verbesserte Übersicht in den Arbeitsraum. Bereits die Grundmaschine ist standardmäßig mit besonders hellen, tageslichtähnlichen LED-Leuchten ausgestattet. Das neu gestaltete Steuerpult verfügt dabei über:

  • eine verbesserte Ergonomie zum Verschieben
  • mehr Platz für optionale Bedienelemente
  • eine bessere Verkabelung und damit mehr Servicefreundlichkeit.

Separates Pick-up Magazin

Einen entscheidenden Vorteil bietet der vergrößerte Lünetteneinbauraum, der aus einer optimierten Anordnung der Energieketten resultiert. Als positiver Nebeneffekt ergibt sich eine längere Lebensdauer und höhere Zuverlässigkeit der Energieketten.

Für sehr lange und/oder schwere Werkzeuge steht ein separates Pick-up Magazin zur Verfügung. Die maximale Werkzeuglänge wurde von 1500m auf 1700mm erweitert.

Neuerdings kann das Scheibenmagazin auf bis zu 200 Plätze erweitert werden. Auch bei dieser erweiterten Magazinvariante bleibt der direkte Zugriff auf alle Werkzeugplätze bestehen. Ein umständliches Ein- und Ausschleusen, wie bei Regalmagazinen, kann dadurch vermieden werden. Außerdem wurden im Werkzeugmagazin für die Werkzeugplatzüberwachung neue, besonders zuverlässige optische Sensoren verbaut. Die genannten Optimierungen kommen bei allen Varianten der M40 sowie der M50 zum Einsatz.

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* Weitere Informationen: WFL Millturn Technologies GmbH & Co. KG, 4030 Linz, www.wfl.at

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