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Der Entwickler, die Schindler GmbH, hat seine digitalen Werkzeuge in erster Linie für die produzierende Industrie entworfen. Das Wartungspaket, das sowohl aus Software als auch aus abgestimmter Hardware (Lesegeräte) besteht, bedurfte deshalb für den TGA-Bereich einiger Ergänzungen. Schindler und Wefers investierten in das Upgrade, unter anderem in die Einbindung der VDMA-Listen. 90 % der Wartungsaufgaben basieren auf diesen Unterlagen.
Schindler-System erlaubt Speicherung weiterer Dokumente hinter Barcode oder RFID-Code
Doch gestattet das Schindler-System, individuell weitere Dokumente hinter den Barcode oder RFID-Code des Bauteils im Lesegerät abzuspeichern, bis hin zu Explosionszeichnungen und Ersatzteillisten. Am Ende des Tages wird das Mobilteil mit der Datenbank der Wefers GmbH synchronisiert. Sie spielt bestimmte Anweisungen und Mitteilungen in die Lesegeräte ein und speichert die Wartungsergebnisse im Zentralcomputer ab. Die Datenbank generiert aus diesen Digits schriftliche Wartungsberichte. Diese Berichte wiederum überreicht der Servicebetrieb, wenn es die Vereinbarung so vorsieht, dem Kunden als Dokumentation.
Die Bilanz fällt positiv aus: Das Service-Personal muss nicht mehr Kilo von Papier mit sich herumschleppen. Mit dem digitalen Wartungsbuch verfügen die Instandhalter über ein Werkzeug, das die Instandhaltung vor Ort organisiert und unterstützt, das Controlling gestattet und die Datenaufbereitung gleich in Richtung Berichte und Dokumentation vornimmt.
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