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Die Produkte, die in Standardformaten oder als individueller Zuschnitt auf Rollen oder Bögen geliefert werden, erlauben zudem eine genaue Kalkulation des Materialverbrauchs sowie eine bessere Kontrolle der Arbeitsprozesse, was sich am Ende ebenfalls positiv auf die Kostensituation auswirkt.
Automobilindustrie fordert hochwertige Stanzteile
Die Acos-Stanzteile für den permanenten Lochverschluss, die je nach Anwendung aus unterschiedlichen Materialien wie Gewebe, verschiedenen Kunststofffolien oder Aluminiumfolie bestehen, erfüllen alle wichtigen Kriterien der Automobilindustrie. Sie sind alterungs- und witterungsbeständig, durchstoß- und abriebfest sowie spritzwasserdicht. Ebenso isolieren sie zuverlässig Geräusche. Die für den Einsatz nach der kathodischen Elektrotauchlackierung (KTL) beziehungsweise im Vorlackbereich geeigneten Stanzteile weisen eine Temperaturbeständigkeit bis 180 °C und eine gute Lack- und PVC-Kompatibilität auf. Dadurch lassen sie sich etwa im Unterbodenbereich einsetzen und werden nach der PVC- oder Lack-Beschichtung nahezu unsichtbar.
Tesa und Acos gaben sich mit diesen zahlreichen Vorteilen ihrer Stanzlösungen nicht zufrieden, denn ebenso wie Kunststoff- und Gummistopfen mussten die Produkte noch immer per Hand appliziert werden. Um die Bedürfnisse ihrer Kunden besser zu erfüllen, setzten sich die Entwickler der beiden Unternehmen mit der Edag Engineering und Design AG und der SRD Maschinenbau GmbH zusammen und entwickelten ein Konzept zur automatisierten Applikation der Stanzteile per Roboter.
Punktgenaue Applikation des Stanzteils per Roboter
Bei der Automatiklösung entnehmen die vom Kooperationspartner Edag entwickelten Robotersysteme das Präzisionsstanzteil einer speziellen, von SRD konstruierten Spendeeinheit. Die Spendeeinheit stellt sicher, dass sich die Stanzteile von ihrer Trägerfolie lösen und der Roboterkopf sie per Saugstempel aufnehmen und anschließend punktgenau applizieren kann.
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