Zerspanen Rüstzeitenkiller sind gefragt beim Drehen von Ringen

Autor / Redakteur: Bernhard Kuttkat / Bernhard Kuttkat

Optimal gestaltete Spannmittel für Werkstücke sind eine unabdingbare Voraussetzung für wirtschaftliches Fertigen. So steigern Pendelbrücken für 3-Backen-Futter beim Drehen von dünnwandigen Ringen nicht nur die Produktivität, sondern auch die Fertigungsgenauigkeit.

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Keine Frage, nach wie vor liegt die Kostenoptimierung der Fertigung im Trend. Gerade für Unternehmen der wettbewerbsintensiven Zulieferindustrie gilt es, Produktivitätspotenzial zu erschließen, weil nur so die Wettbewerbsfähigkeit erhalten oder sogar gesteigert werden kann.

Kunden erwarten von uns preiswerte Fertigungsdienstleistungen

„Kunden erwarten von uns preiswerte Fertigungsdienstleistungen und hohe Flexibilität“, betont Hans Ringhoffer, geschäftsführender Gesellschafter Ringhoffer Verzahnungstechnik GmbH & Co. KG in Kohlberg. Mit rund 150 Mitarbeitern fertigt das Zulieferunternehmen auf modernen CNC-Werkzeugmaschinen im Kundenauftrag nach Zeichnung Verzahnungsteile wie Zahnräder, Keilwellen und Kettenräder.

Um preiswert fertigen zu können, bedarf es mehr als nur moderner und flexibler Werkzeugmaschinen. Denn was nützen leistungsfähige Drehmaschinen, wenn die Werkstücke mit rüstzeitintensiven Spannmitteln fixiert werden? Die Auswahl der Spannsysteme beeinflusst die Effizienz beim Drehen. Sie müssen sicher, schnell und genau fixieren, flexibel und einfach umzurüsten und zu bedienen sein.

Ringhoffer setzt auf 3-Backen-Futter mit Inozet-Pendelbrücken

Zeitgemäße Drehfutter tragen dazu bei, die Umrüstzeiten zu minimieren und die Fertigungsgenauigkeit zu steigern, wie sich auch am Beispiel des Zulieferunternehmens Ringhoffer zeigt. Der Verzahnungsspezialist setzt beim Fertigdrehen von deformationsempfindlichen Werkstücken wie Ringen für Zahnkränze hinsichtlich der Spannfutter seit wenigen Monaten auf 3-Backen-Futter, die mit Inozet-Pendelbrücken der HWR Spanntechnik GmbH in Oyten ausgerüstet sind.

„Damit konnten wir endlich eine Schwachstelle im Fertigungsablauf solcher Ringe beheben“, freut sich Wolfgang Weber, Fertigungsmeister bei Ringhoffer.

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